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14. Lindau-Klassik die Oldtimerrallye der Scuderia Lindau
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Die 14. Lindau-Klassik der Scuderia Lindau
war erneut ein toller Erfolg.
Es
ist kaum noch zu toppen, auch in diesem Jahr waren die begehrten 65 begehrten Startplätze im Januar schon nach zwei Tagen vergeben.
Wie in den letzten Jahren haben
wir uns bemüht aus den Nennungen ein schönes Starterfeld zusammen zu stellen.
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Am Sonntag trafen ab sieben Uhr Früh die ersten Teilnehmer
an der Seepromenade am Hafen ein. Nach einem kleinen Frühstück und erfolgter Papierabnahme begrüßte Bürgermeister Uwe Birk
die Teilnehmer in Lindau. Wie gewohnt hatten wir schönes Wetter. Pünktlich zum Start klarte es auf und blieb den ganzen Tag
sonnig und nicht zu warm.
Um 9:01 schickte Rennleiter Ernst Laufer das erste Fahrzeug auf die ca. 240 km lange Strecke. Beate und Markus Gapp haben wieder eine
sehr schöne Strecke geplant. Das Lob der Teilnehmer bestätigte dies eindrucksvoll. Um den Teilnehmern noch mehr Möglichkeiten für Fehler
zu geben, waren es in diesem Jahr 7 Zeitprüfungen.
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Auch die Strafpunkte für die Durchfahrts-
kontrollen und sonstige „Fehltritte“ wurden strenger bewertet.
Die Leistungsdichte ist einfach zu groß. Der Unterschied zwischen Platz i und zwei nach 7 DK’s
und 7 ZK’s waren 0,4 Punkte, sprich 7 Hundertstel Sekunden.
In diesem Jahr war eine Zeitprüfung am Campingplatz Gitzenweiler Hof eingeplant.
Die vielen Urlauber gaben eine tolle
Zuschauerkulisse ab.
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Nach der Vormittagsrunde
kamen die Teilnehmer zur Mittagspause an die Bodenseeresidenz am Schönbühl.
Hier erwartete die Teilnehmer ein Mittagsbuffet und der wundervolle Blick über Lindau und den Bodensee.
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Ab 13 Uhr Start zur 2. Etappe über Möggers, Eichenberg (um nochmals den Blick über den See zu haben) zurück nach Lindau.
Die ersten Fahrzeuge erreichten das Ziel an der Bayerischen Spielbank gegen 16:15 Uhr. Dort konnten die vielen Zuschauer
in Ruhe die Fahrzeuge bewundern. Die Teilnehmer er-
frischten sich bei einem kühlen Getränk. Bei der Siegerehrung im Bodensee Golfhotel bedankte sich Rennleiter Ernst Laufer
bei den Teilnehmern für das Vertrauen in die Lindau-Klassik und die Scuderia Lindau.
Der Dank galt auch den 25 freiwilligen Helfern der Scuderia, die so eine Veranstaltung erst möglich machen.
Natürlich galt der Dank auch den Sponsoren, die die Lindau-Klassik unterstützen.
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Gesamtsieger wurden Feddy und Roland Heiler
aus Piesendorf/Österreich auf ihrem Porsche 911 Bj. 1970.
Auch die Scuderia Fahrer schlugen sich gut. Platz sechs in ihrer Klasse E errangen Jutta und Manfred Biesinger.
Platz 2 in der Klasse F erzielte Dr. Thomas Fischer als Navigator von Prof. Dr. Werner Mang.
Platz 4 in der Klasse F für Herbert Gretler und Petra Achterkamp und Platz 10 Martin Spiegel mit Gertraud Mica.
Den Damenpokal und Platz 13 in der Klasse holten sich die Scuderia Damen Theresa und Luisa Fischer auf dem Morgan +8 Bj.76.
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Gesamtergebnis
Ergebnis Klasse D
Ergebnis Klasse E
Ergebnis Klasse F
Ergebnis Klasse G
Ergebnis Klasse K
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13. Lindau-Klassik die Oldtimerrallye der Scuderia Lindau
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Toller Erfolg und schöne Fahrzeuge bei der 13. Lindau-Klassik der Scuderia Lindau.
Volles Starterfeld bei der dreizehnten Auflage der Lindau-Klassik, die Oldtimerrallye der Scuderia Lindau.
Die
65 begehrten Startplätze waren im Januar schon nach zwei Tagen vergeben
und so brauchte sich die Scuderia Lindau keine sorgen um ein tolles
Starterfeld machen.
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Am Sonntag trafen ab sieben Uhr Früh die ersten
Teilnehmer an der Seepromenade am Hafen ein. Nach einem kleinen
Frühstück und erfolgter Papierabnahme
begrüsste Bürgermeister Karl
Schober die Teilnehmer in Lindau. Um 9:01 schickte Rennleiter Ernst
Laufer das erste Fahrzeug auf die ca. 240 km lange Strecke, die von den
Teilnehmer wieder sehr gelobt wurde. Verantwortlich für Strecke und
Roadbook waren, wie in den letzten Jahren, Beate und Markus Gapp.
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Es
waren einige Durchfahrtskontrollpunkte zu finden und 6
Zeitprüfungen zu absolvieren. Die Profis schafften dies bis auf
wenige Hundertstel Sekunden. Andere Teilnehmer nahmen das mit den
Sollzeiten nicht so ernst und erfreuten sich an einer landschaftlich
schönen Streckenführung. In diesem Jahr führte die
Strecke Richtung Maierhöfen, Durchfahrtskontrolle in Oberstaufen
bei unserem Sponsor Juweliergeschäft Hollfelder und zurück
zur Mittagspause an der Bodenseeresidenz am Schönbühl. Hier
erwartete die Teilnehmer ein Mittagsbuffet.
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Ab
13 Uhr Start zur 2. Etappe über Möggers, Sulzberg zurück
nach Lindau. Nach der letzten Sonderprüfung rund um den
Lindaupark. Erreichten die ersten Fahrzeuge gegen 16,15 Uhr das zum
Ziel an der Bayerischen Spielbank. Dort konnten die Zuschauer in Ruhe
die Fahrzeuge bewundern. Die Teilnehmer erfrischten sich bei einem
kühlen Getränk. Bei der Siegerehrung bedankte sich Rennleiter
Ernst Laufer bei den Teilnehmern für das Vertrauen in die
Lindau-Klassik und die Scuderia Lindau. Der Dank galt auch den 30
freiwilligen Helfer der Scuderia, die so eine Veranstaltung erst
möglich machen. Natürlich galt der Dank auch den Sponsoren,
die die Lindau-Klassik unterstützen.
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Gesamtsieger
wurde Ernst und Rosmarie Maier aus Mäder auf ihren wunderschönen MB 190
SL Bj. 1957. Auch die Scuderia Fahrer schlugen sich gut. Platz drei in
ihrer Klasse E errangen Manfred und Jutta Biesinger. Platz 5 in der
Klasse F für Herbert Gretler und Sandra Bodenmiller. Die Plätze 6, 9
und 14 in der Klasse G erzielten Thomas Schäffler/ Andreas Hampp, K-H.
Schlachter/Michael Reitschuster und Martin Spiegel/ Sabine Schmidt.
Platz 13 in der Klasse K erkämpften sich Lukas und Thomas Fischer. Die
genauen Ergebnisse stehen auf der Internetseite www.lindau-klassik.de.
Highlight
war dieses Jahr sicher die Vorkriegsklasse mit wunderschönen
Fahrzeugen. Darunter ein Rolls Royce 20 HP Bj. 1929 (nur 5 Stück
weltweit), Alfa Romeo 6C Bj. 1939, ein 200 PS starker Talbot GP Bj.
1932 und ganz mutig unter den PS Boliden, ein Austin Seven Nippy mit
18 PS Bj. 1935. Auch bei den „Jüngeren“ Fahrzeugen war alles Vertreten
was Rang und Namen hat. Alfa, BMW, Jaguar, Mercedes, Porsche, Volvo und
und, ja man könnte sagen, die Lindau-Klassik ist ein rollendes Museum.
Viele der Teilnehmer nutzen die Gelegenheit gleich ein ganzes
Wochenende in Lindau zu verbringen. Die nächste Gelegenheit für die
Lindau-Klassik Fans gibt es dann im Juni 2009, da findet dann die
vierzehnte Auflage der Lindau-Klassik statt. Der Erfolg gibt der
Scuderia Lindau recht und verpflichtet förmlich weiter zu machen, denn
beim Abschied sagten viele der Teilnehmer, herzlichen Dank und ich
melde mich jetzt schon mal für 2009 an! |
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12. Lindau-Klassik die Oldtimerrallye der Scuderia Lindau
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zwölfte Auflage der Lindau-Klassik war ein großer Erfolg.
Begonnen hat die 12. Oldtimerrallye schon mit der Ausschreibung Mitte
Januar. Zu unserer Freude waren die 65 Startplätze innerhalb zwei
Wochen vergeben. Das riessige Interesse an unserer Rallye ehrt uns und
bestätigt, dass wir mit der Lindau-Klassik am richtigen Weg sind.
Das wir dazu das Glück haben, auch wirklich jedes Jahr
schönes Wetter zu unserer Rallye zu bekommen, nehmen wir dankbar
zur Kenntnis. In diesem Jahr war es zum Glück nicht ganz so
heiß, so gab es auch mit den „Oldies“ keine
Schwierigkeiten. |
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So traf sich am Sonntag den 24. Juni um 8 Uhr
früh ein erlesenes Starterfeld an der Seepromenade in Lindau.
Darunter schon viele Bekannte, die seit Jahren bei uns starten. Auch in
diesem Jahr war eine bunte Vielfalt an schönen Oldtimern geboten.
Hier ein kleiner Auszug aus dem Starterfeld:
Das bemerkenswerteste Auto war sicher ein Rolls Royce 20 HP mit
Spezialkarosserie aus dem Jahre 1929. Dieses Fahrzeug gibt es nur
fünf mal auf der Welt.
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Von
Alfa Romeo, BMW, Ford Mustang, Jaguar XK 120/140 und E-Typs, Ferrari,
Mercedes, verschiedenste Typen von Porsches, Triumph, Volvo war alles
vertreten. Sogar ein Saab 96 Spezial 2T Der „Kleine“
leistet 40 Zweitakt PS aus 850 ccm, dieser Typ gewann 1963 und 1964 die
Rallye Monte Carlo. Bei den „kleinen“ war auch ein Puch 650
mit dabei. Wirklich selten auch ein Alfa Sud und ein Renault R17,
normalerweise haben die den Rost nicht überlebt. So war wirklich
für jeden was dabei.
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Gertraud
und Robert Mica, liebe Freund aus Wien, reisten mit ihrem VW Käfer
Bj.1955 und satten 30 PS auf Achse aus Wien an. Beim Michael
Übeleis, der seit Jahren aus Wien zu unserer Rallye anreist, geht
das natürlich mit seinem E-Typ und 286 PS etwas schneller. Als
Belohnung gab es für beide Wiener Teams einen Pokal für die
weiteste Anreise.
Nachdem die Teilnehmer ihre Unterlagen bekommen und sich im Nana mit
einem Frühstück gestärkt hatten, ging es los. Bei
herrlichem Wetter und starkem Zuschauerinteresse startete um 9,01 das
erste Fahrzeug auf die ca. 235 Kilometer lange Strecke. Mäx hat da
wieder eine sehr schöne Strecke gefunden und auch die eine oder
andere kleine Gemeinheit eingebaut. Ganz so einfach sollte es ja doch
nicht sein.
Die erste Zeitprüfung wartete schon beim Lindaupark auf die Teilnehmer.
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Die Vormittagsrunde führte übers wunderschöne Lindauer
Hinterland zur Mittagspause an der Bodenseeresidenz am
Schönbühl. Bei herrlicher Sicht über den See konnten
sich die Teilnehmer von den Strapazen erholen. Die inzwischen doch
sommerlichen Temperaturen forderten von den Fahrzeugen und ihren
Besatzungen alles. Um 13,16 startete das erste Fahrzeug auf die zweite
Etappe. Über Eichenberg und Scheidegg bis zum Niedersonthofenersee
uns zurück nach Lindau führte die Strecke durch traumhafte
Landschaft. Natürlich wartete die eine oder andere Zeitnahme und
Durchfahrtskontrolle auf die Teilnehmer. |
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Die
letzte Zeitprüfung war dann kurz vor der Insel beim Lindaupark.
Weiter ging es auf die Insel, wo gegen 15,45 Uhr die ersten Fahrzeuge
am Ziel, an der Bayerischen Spielbank in Lindau von vielen Zuschauern
erwartet wurden. Hier war nochmals Pause angesagt. Mit einem
kühlen Getränk und den schönen Blick über den See
überbrückte man die Zeit bis zur Siegerehrung im Bodensee
Golfhotel Weissensberg. Anschließend konnten sich die Teilnehmer
und Helfer am Buffet stärken und den schönen Tag ausklingen
lassen.
Die Klasse der ältesten Autos konnte in diesem Jahr Markus Hauri
mit Beifahrer Oskar Traber mit dem Rolls Royce Bj. 1929 für sich
entscheiden.
Dr. Thomas Müller und Robert Sorg aus Nördlingen konnten mit
ihrem Austin Healey MK1 Bj. 1959, wie im Vorjahr ,die Klasse E
(1941-1960) gewinnen.
Die Klasse F (1961-1965) gewann Scuderia Mitglied Herbert Gretler mit
Beifahrerin Sandra Bodenmüller auf seinem Alfa Romeo Sprint
Bertone.
Hans Peter Höfle aus Trochtelfingen mit Martin Herr als Co
gewannen mit dem DB 280 SL Pagode die Klasse Der Fahrzeuge zwischen
1966 und 1971. Zweiter in dieser Klasse wurde der Vertreter unseres
Hauptsponsors der Schoellerbank, Martin Spiegel und Michaela Gasser auf
VW Porsche 356 Speedster BJ. 1966.
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In der Klasse K (1972 – 85) gewannen Klaus und Margot Peuscher
auf Fiat Sport Coupé 124. Sie waren auch die verdienten
Gesamtsieger der 12. Lindau-Klassik der Scuderia Lindau.
Einer
Neuauflage der Rallye und somit die 13. Lindau-Klassik 2008 steht
nichts im Wege. Freuen sich doch alle Teilnehmer auf ein schönes
Wochenende in Lindau.
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Ergebnis |
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11. Lindau-Klassik die Oldtimerrallye der Scuderia Lindau
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| Die
elfte Auflage der Lindau-Klassik hat sogar noch die
Jubiläumsrallye 2005 übertroffen. Das wir das Glück
haben, auch wirklich jedes Jahr schönes Wetter zu unserer zu
bekommen, haben wir uns schon fast gewöhnt. Auch wenn die Hitze so
eine oder andere Schwierigkeit macht. Was uns aber gänzlich
überrascht hat war die Tatsache, dass die 62 Startplätze 7
Wochen nach versenden der Ausschreibung und die war mitte Januar, also
mitten im Winter, voll waren. Das riessige Interesse an unserer Rallye
ehrt uns und bestätigt, dass wir mit der Lindau-Klassik am
richtigen Weg sind. |
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So
traf sich am 25. Juni um 8 Uhr früh ein erlesenes Starterfeld an
der Seepromenade in Lindau. Darunter inzwischen viele Bekannte, die
seit Jahren bei uns starten. Auch in diesem Jahr war eine bunte
Vielfalt an schönen Oldtimern geboten.
Hier ein kleiner Auszug aus dem Starterfeld:
Das älteste und schwächste Fahrzeug war der Austin seven aus
dem Jahre 1926 mit 13 PS. Wenn die Technik des kleinen nicht gemuckt
hätte, hätte der Seven die Schwierigkeiten der Rallye locker
geschafft.
Die PS stärkeren Oldis taten sich da naturgemäss etwas
leichter. Von Alfa Romeo, BMW, Ford Mustang, Jaguar XK 120/140 und
E-Typs, Ferrari, Mercedes, verschiedenste Typen von Porsches, Triumph,
Volvo war alles vertreten. Gleich zwei VW Karman Ghia Sogar ein Saab 96
Spezial 2T war mit dabei. Der „Kleine“ leistet 40 Zweitakt
PS aus 850 ccm, dieser Typ gewann 1963 und 1964 die Rallye Monte Carlo.
Gertraud und Robert, neue liebe Freund aus Wien, reisten mit ihrem VW
Käfer Bj.1955 und satten 30 PS auf Achse aus Wien an. Beim Michi,
der seit Jahren aus Wien zu unserer Rallye anreist, geht das
natürlich mit seinem E-Typ und 286 PS etwas schneller. Als
Belohnung gab es für beide Wiener Teams einen Pokal für die
weiteste Anreise.
Ein besonders schönes Stück, wie schon letztes Jahr, war der Bugatti T57 Cabriolet aus dem Jahre 1938. |
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Wie in den vergangenen Jahren unterstützte uns als Hauptsponsor die Schoellerbank aus Bregenz. Nachdem die Teilnehmer ihre Unterlagen bekommen und sich im Nana mit einem Frühstück gestärkt hatten, ging es los. Bei
herrlichem Wetter und starkem Zuschauerinteresse startete um 9,01 das
erste Fahrzeug auf die ca. 210 Kilometer lange Strecke. Der sportliche
Wert einer Rallye liegt bei den Zeitprüfungen. Hier muß eine
vorgegebene Zeit (Sollzeit) möglichst genau eingehalten werden.
Gemessen wird mit Lichtschranke und auf 1/100 Sekunden. Die
Geübten schaffen dies bis auf wenige 1/100 Sekunden Abweichung. |
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Die erste dieser Zeitprüfungen wartete schon am Parkplatz der Fa. XOMOX auf die Teilnehmer.
Die Vormittagsrunde führte übers wunderschöne Lindauer Hinterland zur Mittagspause an der Bodenseeresidenz am Schönbühl.
Bei herrlicher Sicht über den See konnten sich die Teilnehmer von
den Strapazen erholen. Die hochsommerlichen Temperaturen forderten von
den Fahrzeugen und ihren Besatzungen alles. Um 13,01 startete das erste
Fahrzeug auf die zweite Etappe, wo bei der Meckatzer Brauerei
eine Erfrischungspause verbunden mit der fünften Zeitprüfung
wartete. Die letzt Zeitprüfung war dann kurz vor der Insel beim Einkaufscenter Lindaupark. Weiter gings auf die Insel, wo gegen 15,45 Uhr die ersten Fahrzeuge am Ziel, an der Bayerischen Spielbank in Lindau
eintrafen. Hier war nochmals Pause angesagt. Mit einem kühlen
Getränk und den schönen Blick über den See
überbrückte man die Zeit bis zur Siegerehrung im Bodensee Golfhotel Weissensberg.
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| Dort
bedankte sich der Vorsitzende der Scuderia Lindau Ernst Laufer noch
einmal bei allen Teilnehmern für das Kommen und ihr vorbildliches
Verhalten während der Rallye. Bis auf wenige technische
Ausfälle wegen der enormen Hitze hatten es alle Oldies und ihre
Besatzungen wieder ins Ziel geschafft. Bei den extremen Temperaturen
eine hervorragende Leistung. Geehrt wurden zuerst das siegreiche
Damenteam, Angelika und Isabella Kohler die sich mit einem Porsche 911
Targa im Mittelfeld plazierten. |
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Die Klasse der ältesten Autos konnte in diesem Jahr Dr. Andread
Rhomberg mit Beifahrer Klaus Anders auf einem BMW 327 Cabriolet Baujahr
1939 für sich entscheiden. Knapp geschlagen auf Platz zwei, Walter
und Marianne Schlumpf mit ihrem wunderschönen Bugatti T57.
Dr. Thomas Müller und Robert Sorg aus Nördlingen
sicherten sich neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg der Rallye mit
dem Austin Healey MK1 Bj. 1959. Auf den zweiten Platz freuten sich
Ernst und Rosi Maier auf dem MB 190 SL. Mit einem Volvo PV 544 Sport
holten sich Mirco Leise und Britta Basen den Klassensieg in der Klasse
der Baujahre 1961-1965. Hinter den zweitplazierten Wilhelm Heim und
Harald Lohmüller mit dem Saab 96 Sport 2T belegten die Scuderia
Mitglieder Manfred und Jutta Biesinger mit dem Alfa-Romeo Giulietta
Sprint Speciale in dieser Klasse den guten dritten Platz.
In der Klasse 1966 – 71 gewannen Harald und Karin Schäff mit
ihrem Porsche 911 Targa. Hier holten sich das Scuderiateam Thomas
Schäffler und Bettina Huber mit ihrem Karmann Ghia den zweiten
Platz. Bei den Youngtimern (Autos der Baujahre 1972-1983) ging der
erste Platz an Klaus und Margot Peuscher auf Alfa Spider aus
Holzgünz. Vor den Vorjahressiegern Günter und Margit
Nägele aus Reutlingen mit dem MGB Roadster.
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Im Anschluss an die Siegerehrung bedankte sich Martin Spiegel im Namen unseres Hauptsponsors Schoellerbank aus Bregenz
noch einmal bei allen Helfern und Verantwortlichen für die sehr
gut gelungene 11. Lindau-Klassik. Beim anschließenden Buffet gab
es von allen Seiten Lob für den schönen Tag. Auf eine
Neuauflage der Rallye und somit auf die 12. Lindau-Klassik im
nächsten Jahr freuen sich alle schon.
Weitere Fotos gibt es auf CD-Rom zu bestellen unter lenzd@gmx.de
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Ergebnis / ZK-DK |
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| 10.
Lindau – Klassik 26. Juni 2005 |
Auch zum 10 jährigen Jubiläum bot die Scuderia Lindau eine
gelungene Veranstaltung. Bereits im Vorfeld zeichnete sich ab, dass in
diesem Jahr die Nachfrage nach Startplätzen enorm war. Schon seit
Anfang April waren die 62 Startplätze vergeben.
So traf sich am 26. Juni um 8 Uhr früh ein erlesenes Starterfeld an der Seepromenade in Lindau.
Hier ein kleiner Auszug aus dem Starterfeld: |
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Vom Alvis Speed Bj. 1933 mit 3,5 Liter Hubraum und 115 PS über
BMW, Jaguar XK 120/140 und E-Typs, Ferrari, Mercedes, verschiedenste
Typen von Porsches, Triumph und Volvo war alles vertreten. Sogar ein
Saab 96 Spezial 2T war mit dabei. Der „Kleine“ leistet 40
Zweitakt PS aus 850 ccm, dieser Typ gewann 1963 und 64 die Rallye Monte
Carlo. Auch der älteste noch erhaltene TR4 (Bau Nr. 17) ist am
Start.
Ein besonders schönes Stück, war der Bugatti T57 Cabriolet aus dem Jahre 1938.
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Wie
in den vergangenen Jahren konnte der Hauptsponsor die Schoellerbank in
Bregenz gewonnen werden. Bei herrlichem Wetter und starkem
Zuschauerinteresse startete um 9,01 das erste Fahrzeug auf die ca. 200
Kilometer lange Strecke. Der sportliche Wert einer Rallye liegt bei den
Zeitprüfungen, hier muß eine vorgegebene Sollzeit
möglichst genau eingehalten werden. Gemessen wird mit
Lichtschranke und auf 1/100 Sekunden. Die Geübten schaffen dies
bis auf wenige 1/100 Sekunden Abweichung. |
Die erste dieser Zeitprüfungen wartete schon beim Einkaufscenter
Lindaupark auf die Teilnehmer. Über Betznau, Gullen Waldburg und
Vogt ging es zurück zur Mittagspause an der Bodenseeresidenz am
Schönbühl. Bei herrlicher Sicht über den See konnten
sich die Teilnehmer von den Strapazen erholen. Die hochsommerlichen
Temperaturen forderten von den Fahrzeugen und ihren Besatzungen alles.
Um 13,01 startete das erste Fahrzeug auf die zweite Etappe über
Hergatz Christatzhofen Richtung Meckatz, wo bei der Meckatzer Brauerei
eine Erfrischungspause verbunden mit der sechsten und letzten
Zeitprüfung wartete. Um 16 Uhr trafen dann die ersten Fahrzeuge am
Ziel, an der Bayerischen Spielbank in Lindau, ein. Hier war nochmals
Pause angesagt. Mit einem kühlen Getränk und den schönen
Blick über den See überbrückte man die Zeit bis zur
Siegerehrung im Bodensee Golfhotel Weissensberg.
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Dort
bedankte sich der Vorsitzende der Scuderia Lindau noch einmal bei allen
Teilnehmern für das Kommen und ihr vorbildliches Verhalten
während der Rallye. Bis auf zwei technische Ausfälle hatten
es alle Oldies und ihre Besatzungen wieder ins Ziel geschafft. Bei den
am Sonntag herrschenden extremen Temperaturen eine hervorragende
Leistung.
Geehrt wurden zuerst das einzige Damenteam, Angelika und Isabella
Kohler die sich mit einem Porsche 911 Targa im vorderen Drittel
plazierten.
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Die Scuderia bedankte sich mit einem kleinen Präsent bei Manfred
Biesinger aus Lindau, Peter Fischer aus Neuravensburg und Helmut Weiss
aus Bregenz, für die Treue seit der ersten Ausgabe der
Lindau-Klassik immer dabei gewesen zu sein.
Den Pokal für die weiteste Anreise konnte sich zum vierten mal Michael Übleis aus Wien sichern.
Die Klasse der ältesten Autos konnte in diesem Jahr Dieter Zentz
mit Beifahrer Wolfgang Paul auf einem Alvis Speed Baujahr 1933 für
sich entscheiden.
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Manfred
Biesinger mit neuer Beifahrerin Sabine Barth aus Lindau sicherten sich
neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg der Rallye mit dem Jaguar XK
140 Coupe.
Mit einem Volvo PV 544 Sport holten sich die Liechtensteiner Hans-Peter
Vogt und Christoph Nigg den Klassensieg in der Klasse der Baujahre
1961-1965.
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Die Scuderia Mitglieder Herbert Gretler und Peter Fischer beide aus
Neuravensburg wurden mit ihrem Alfa-Romeo Sprint Bertone in dieser
Klasse gute dritte.
In der Klasse 1966 – 71 gewannen die Vorarlberger Rainer Ammann
und Edgar Huber mit einem Jaguar XJ6. Hier holten sich das Scuderiateam
Thomas Schäffler und Astrid Bachsteiner mit ihrem Karmann Ghia den
zweiten Platz.
Die
Youngtimer (Autos der Baujahre 1972-1983) waren die stärkste
Klasse des Tages, hier waren insgesamt 25 verschiedene Oldies am Start.
Günter und Margit Nägele aus Reutlingen mit dem MGB Roadster
konnten diese Klasse für sich entscheiden.
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Im Anschluss an die Siegerehrung bedankte sich Martin Spiegel im Namen
unseres Hauptsponsors Schöllerbank aus Bregenz noch einmal bei
allen Helfern und Verantwortlichen für die sehr gut gelungene 10.
Lindau-Klassik.
Beim anschließenden Buffet gab es von allen Seiten nur Lob
für den schönen Tag. Auf eine Neuauflage der Lindau-Klassik
im nächsten Jahr freuen sich alle schon jetzt.
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Ergebnis / ZK |
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| 9. Lindau – Klassik 27. Juni 2004 |
Seit Wochen war das Starterfeld unserer Oldtimerrallye ausgebucht und
so mußten wir leider nicht wenige unserer Oldtimerfreunde auf das
nächste Jahr vertrösten.
Mit 57 Startern füllte sich der Parkplatz der Firma Axima Refrigeration GmbH merklich und bot kurz vor dem Start ein imposantes Bild.
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Vom kleinsten ein Abarth Zagato 750 GT (750ccm und 48 PS) das reicht
aber für 160 km/h, über einen Saab 96 Spezial 2T ( 850 ccm,
40 PS 2-takter) immerhin zweimaliger Rallye Monte Carlo Sieger,
über Jaguar, BMW, VW Käfer, Opel, Morgan, Mercedes, Tri-umph,
Volvo, Porsche, Ferrari, Maserati bis zum sehr seltenen Hubraumriesen
ein Jensen CV8 mit 300 PS aus 6,3 Liter Hubraum, war alles vertreten.
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Mit
Startnummer 1 ging pünktlich das Team Rainer & Angelika Ott
mit ihrem wunderschönen Alfa Romeo 6C Bj. 1929 auf die Strecke.
Die erste Sollzeitprüfung erfolgte gleich um das Einkaufszentrum Lindaupark.
Hier konnten die Zuschauer die Fahrzeuge gleich zweimal sehen, denn das
Ende der ZK war wieder am Start. Die Strecke führte dann über
Simmerberg, Doren, Sulzberg, Steibis nach Obersdorf, wo eine weitere
Zeitprüfung erfolg-te. Dazwischen auf der Strecke gab
natürlich einige Durchfahrtskontrollen um auch den richtigen Weg
der Teilnehmer zu kontrollieren. |
Über Isny Richtung Lindenberg, Möggers ging‘s zur
Mittagspause auf den Schönbühl oberhalb Lindau zur
Bodenseeresidenz. Hier hatten Mensch und Maschine die Gelegenheit eine
Mittagspause einzulegen und sich zu stärken. Ab 13,01 Uhr
starteten die Teilnehmer im Minutentakt zur 2. Etappe. Richtung Wangen
übers Lindauer Hinterland nach Meckatz. Hier war das ganze
Teilnehmerfeld zu Gast bei der Meckatzer Löwenbräu,
auf deren Gelände auch die letzte Zeitprüfung statt fand.
Nach kurzer Erfrischungspause führte die Strecke auf
Nebenstraßen zurück nach Lindau, wo gegen 16 Uhr die ersten
Fahrzeuge an der Bayerischen Spielbank auf der Insel eintrafen.
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Am
Vorplatz vor der Spielbank empfing ein begeistertes Publikum die
Oldtimer und ihre Besatzungen. Die Siegerehrung wurde um 18,30 Uhr im
gemütlichen Rahmen im Bodensee Golfhotel
durchgeführt. Anschließend erfolgte dann die letzte
Sonderprüfung am Buffett ohne Zeitlimit. Gesamtsieger wurde das
Ehepaar Daniel
und Gabriella Übelhard aus Gossau in der Schweiz mit ihrem Porsche 914.
Dicht gefolgt von den letztjährigen Gesamtsiegern Dr. Thomas
Müller und Robert Sorg aus Nördlingen auf Porsche
911 Carrera RS.
Mit netten Geschichten und natürlich der Aufarbeitung des Tages, ging ein schöner Rallyetag zu Ende.
Die Teilnehmer wollen nächstes Jahr alle wieder kommen, ja und wir, die Stadt Lindau und unser Hauptsponsor, die Schoellerbank in Bregenz, haben schon für den 26. Juni 2005 zugesagt.
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Ergebnis / DK / ZK |
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| 8.
Lindau-Klassik der Schuderia Lindau 2003 |
Bei strahlendem Sommerwetter fand die Achte Auflage unserer Oldtimer
Rallye, der Lindau-Klassik statt. Auch in diesem Jahr wurde die Rallye
von Hauptsponsor der Schoellerbank in Bregenz unterstützt,
die selbstverständlich auch mit einem team am Start war.Insgesatm
55 Nennungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz versprachen
ein volles Starterfeld. Rennleiter Ernst Laufer konnte dann 50 Teilnehmer
am Parkplatz der Firma AXIMA Refrigeration GmbH in
Lindau zum Start begrüßen. Die restlichen fünf konnten
aus technischen Gründen leider nicht nach Lindau anreisen. |
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Im Fahrerlager bot sich den Zuschauern ein hochkarätiges Starterfeld
zum bewundern.
Gleich nach der Fahrzeugabnahme sowie der Durchsicht der nötigen
Fahrunterlagen gingen die 50 Teilnehmer in Lindau auf die Reise. Start
zur ersten ZK, also Sollzeitprüfung, war gleich auf dem Parkplatz
um das Einkaufscenter Lindau-Park. Die rund 210 Kilometer
lange Rallyestrecke führte quer durchs Allgäu ins Kleine
Walsertal. Hier wurden die Teilnehmer zur Mittagspause vom Personal
des Restaurants Hotel zur Post kulinarisch
verwöhnt. Zurück ging es über den Riedberg-Pass, Steibis
und Scheidegg nach Lindau. Dabei waren auf der gesamten Strecke insgesamt
6 Zeitprüfungen sowie einige Durchfahrtskontrollen zu passieren.
Bei den einzelnen Zeitprüfungen mußten die Fahrerinnen
und Fahrer eine vorgegebene Strecke in einer bestimmten Zeit durchfahren,
wobei die Durchschnittsgeschwindigkeit den jeweiligen Straßenverhältnissen
angepaßt waren.
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Die
ersten Fahrzeuge trafen dann gegen 15,30 Uhr am Ziel an der
Bayerischen Spielbank in Lindau auf der Insel
ein.
Unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin Frau
Petra to Bernd-Seidl fand gegen 18,30 Uhr im netten Rahmen die
Siegerehrung im Golfhotel Bodensee in Weißensberg,
statt. Hier gab es Zeit das Buffet zu plündern und noch
nette und anregende Benzingespräche zu führen. Gesamtsieger
und auch Klassensieger in der Klasse Fahrzeuge von Baujahr 1972
– 1983 der diesjährigen Rallye waren Dr. Thomas Müller
und sein Beifahrer Robert Sorg aus Nördlingen auf einem
Porsche Carrera RS Baujahr 1973. |
Schnellste in der Klasse der Vorkriegsfahrzeuge bis 1939 wurden das
Ehepaar Angela und Rainer Ott aus Überlingen auf einem Alfa Romeo
6 C 1750 Baujahr 1929. Klassensieger der Fahrzeuge von 1940- 1961
wurden Markus Burger und Ulrike Assmann aus St. Gallenkirch (A) auf
einen Mercedes Benz 190 SL Baujahr 1960. Zweiter in seiner Klasse
und Dritter im Gesamtklassement wurde der Ehrenvorsitzende der Scuderia
Lindau Manfred Biesinger zusammen mit seiner Frau Brunhilde Biesinger
auf ihrem Jaguar XK 140 Baujahr 1957. Monika und Peter Fischer aus
Neuravensburg auf einem MG Midget MK2 konnten die Klasse der Baujahre
von 1962-1965 für sich entscheiden.
In der Klasse Baujahr 1966 – 1971 gewannen Sigi Innauer und
Jasmin Ebner aus Dornbirn auf ihrem Porsche 911 S Baujahr 1966.
Den Preis für das beste Damenteam ging in diesem Jahr an Marlis
Schedler und Ester Baldauf aus Doren auf einem Triumph Spitfire. Einen
Anerkennungspokal für die weiteste Anreise bekam Michael Übeleis
aus Wien.
Für diejenigen die nicht dabei sein konnten gibt es den Trost,
Ende Juni 2004 findet
die 9. Lindau-Klassik statt.
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7.
Lindauer Oldtimerrallye
23. Juni 2002
Viel Spaß
bei der 7. Oldtimer Rallye der Scuderia Lindau.
Teilnehmer
aus Österreich, der Schweiz und ganz Süddeutschland kamen zur
7. Oldtimer-Rallye der Scuderia Lindau an den Bodensee.
In diesem Jahr wurde unsere Rallye von der SKWB Schoellerbank in Bregenz
unterstütz.
Bei strahlendem Sommerwetter konnten am Sonntagmorgen ab 9 Uhr die 42
Teams mit ihren wunderschönen Oldtimern an den Start gehen. Fahrerlager
und Frühstückstation zur ersten Stärkung um 8 Uhr morgens.war
der Parkplatz der Firma AXIMA. Die erste Sonterprüfung führte
gleich um den Lindaupark, der uns ebenfalls in diesem Jahr unterstützte.Die
Fahrt führte von Lindau Richtung Kressbronn, über Laimnau bis
nach Bodnegg. Danach wieder zurück durch Pfärrich und Wangen,
mit einem Schlenker ins Bayerische Allgäu, vorbei an Heimenkirch
und Lindenberg.
Zur
Mittagspause in die Schloßpark Residenz am Schönbühl.
Die zurückgelegte Strecke von 96 km wurde mit 3 Wertungsprüfungen,
die auf Gleichmässigkeit gefahren werden, sowie 3 Durchfahrtskontrollen
gespickt. Nach einer Stärkung ging es erneut auf die Reise zu weiteren
86 km Richtung Sulzberg, Ellhofen, Eglofs, Wangen zum Ziel an die Spielbank
nach Lindau. Auch auf dieser Etappe mussten die Teams wieder 3 Sonderprüfungen
in Form von Gleichmässigen Fahren, und 3 zum Teil versteckte Durchfahrtsstellen
durchfahren werden. An der Spielbank in Lindau wurden die ankommenden
Oldtimer mit ihren Fahrern und Beifahrern mit Beifall und einem kühlen
Getränk begrüßt.
Die
Stimmung war bei Teilnehmern und Verantwortlichen der Scuderia Lindau
dank des schönen Wetters und einer gut organisierten Veranstaltung
sehr gut. Alle Teilnehmer sprachen ein großes Lob den vielen Helfern
aus die überall auf der gesamten Strecke zu finden waren. Die Siegerehrung
im Golfhotel in Weißensberg fand unter der Mithilfe der Schirmherrin
Oberbürgermeisterin Petra Meier to Bernd-Seidl statt.
Die
Klasse der ältesten Fahrzeuge von Baujahr 1941-1960 konnten sich
Yvonne und Dieter Schwarz aus Frastanz auf einen Jaguar XK 150 für
sich Entscheiden. Platz 2 in dieser Klasse ging ebenfalls an ein Team
aus Österreich, Ulrike Assmann und Markus Burger auf einen Mercedes
190 SL. Brunhilde und Manfred Biesinger aus Lindau auf ihrem Jaguar XK
140 wurden gute 3te in dieser starken Klasse. Platz 5 in dieser Klasse
holten sich das Team Theresa und Dr. Thomas Fischer auf einem Porsche
356. Ebenfalls für die Scuderia Lindau am Start war der 8. Plazierte
Martin Spiegel aus Lindau auf einem Mercedes Benz 220 Cabrio. Die nächste
Klasse bis Baujahr 1965 sicherten sich Paula und Joachim Boschet aus Würzburg
auf einem Fiat 500 F. Der 2. Platz ging hier an ein Team aus der Schweiz
auf einem Citroen DS Helmut und Markus Steur. Gaby Wüst und Christian
Riescher aus Grünwald kamen mit einen VW Käfer 1200 vor Monika
und Peter Fischer aus Neuravensburg auf einem MG Midget ins Ziel. Die
Klasse bis Baujahr 1971 gewann in diesem Jahr Dr. Wolfram Gasteiger zusammen
mit seinem Sohn Philipp Gasteiger aus München auf einem BMW 2000
tii Touring. Günther Palaoro und Doris Wörz aus Höchst
wurden nur knapp dahinter 2te. Petra und Peter Keller aus Hauptwiel auf
einem Ford Mustang wurden hier hervorragende Dritte. Platz 5 erreichte
Albert Zehnder zusammen mit seinem Beifahrer Florian Rüber aus Haslach
auf dem Renault Alpine A 110. Der Scuderia Fahrer Thomas Schäffler
mit Beifahrerin Elfi Fitz holten sich auf dem Karmann Ghia den 7. Platz.
Die Klasse der Youngtimer ging an Lucia und Franz Buhmann aus Weiler mit
ihrem Morgan Plus 8. Die Plätze 2 und 3 gingen an die Porsche 914
Fahrer Dr. Jürgen Weyrich aus Freudenstadt und Team Gabriella und
Daniel Uebelhard aus Gossau. Mit seinem Triumph TR 6 schaffte es Dieter
Pfäffle zusammen mit Marianne Haas den 9. Platz einzunehmen. Etwas
vom Defektteufel verfolgt wurde die Lindauer Gabi und Ernst Laufer auf
ihrem BMW 3.0 CSI bei ihrem Debüt als Rallye Teilnehmer, sie erreichten
in dieser Klasse nur noch den 12. Platz. Den Preis des besten Damen Teams
konnten sich Anke und Tina Pagel aus Achberg auf ihrem Opel Kadett B sichern.
Frau Oberbürgermeister Petra Meier to Bernd-Seidl sprach allen Teilnehmer,
Organisatoren und Helfern zum Schluß der Veranstaltung noch ihren
Dank aus, das so eine gelungene Veranstaltung in Lindau gemacht wird und
hoffte auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
Ergebnisse
der Oldtimerralley 2002 scuderia lindau !!!
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6.
Lindauer Oldtimer-Rallye Domicil - Klassik
1. Juli 2001
Gestartet
wurde, wie schon im Vorjahr, beim Bodensee Golfhotel in Weissensberg.
Pünktlich um 9.01 Uhr schickte die Rennleitung der scuderia lindau
das erste von 48 startenden Fahrzeugen im Minutenabstand auf die Strecke.
Durchsetzt mit zwei Zeitprüfungen und einigen auch geheimen Durchfahrtskontrollen,
führte die Strecke am Vormittag durch das Lindauer Hinterland über
Waldburg nach Weingarten.
Um 12.00 Uhr erreichte der erste Teilnehmer das Einrichtungshaus Domicil
in Weingarten.
Der Hauptsponsor Domicil überraschte die Teams mit einem ausgezeichneten
Mittagbuffet. Bestens gestärkt ging es nach der Pause weiter. Die
Route führte über Waldburg, Amtzell, Haslach nach Berg. Die
Teilnehmen konnten den wunderschöner Ausblick über den Bodensee
geniessen, dann ging es weiter in Richtung Lindau. Auf der Rückfahrt
gab es drei geheime Durchfahrtskontrollen und zwei Zeitprüfungen
zu bewältigen.
Ab
ca. 15.00 Uhr kamen die Fahrzeuge zum letzten Kontrollpunkt am Lindauer
Hafen, wo sie von vielen Schaulustigen erwartet wurden. Im Ziel, am Marktplatz
im Zentrum, wurden die Fahrzeuge und deren Teams von Rennleiter Ernst
Laufer dem begeisterten Publikum präsentiert. Es hatten sich zahlreiche
Oldtimerfreunde versammelt, um die schönen Fahrzeuge genauer begutachten
zu können. Der mit Oldtimern gefüllte Marktplatz vor dem historischen
Cavazzen (Stadtmuseum) bot den Betrachtern ein phantastisches Bild.
Ab
17.00 Uhr gab es für die Teilnehmer den Aperitif im Bodensee Golfhotel
in Weissensberg. Bei herrlichem Sommerwetter wurde mit den ersten Gläsern
auf einen erfolgreichen Tag angestoßen.
Im Beisein der Schirmherrin der Domicil Klassik, der Lindauer Oberbürgermeisterin
Frau Petra Meier
to Bernd-Seidl, wurden die Pokale an die Klassensieger überreicht.
Den Gesamtsieg der 6. Lindauer Oldtimer-Rallye Domicil Klassik konnten
Brundhilde und Manfred Biesinger auf ihrem Jaguar XK 140 FHC Bj. 1957
einfahren. Für alle Teilnehmer klang der Tag mit einem feinen Abendessen
bei anregenden "Benzingesprächen" aus.
Es war, so versicherten mir die Teilnehmer, ein wunderschöner Tag.
Ich versichere euch, es gibt auch 2002 eine Oldtimer-Rallye von der scuderia
lindau.
Voraussichtlicher Termin ist der 30. Juni 2002.
Ernst Laufer
(Vorstand der scuderia lindau)
Ergebnisse
der Oldtimerralley 2001 scuderia lindau !!!
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5. Oldtimerrallye der scuderia lindau 2000
Viel
Mühe haben sich die Organisationschefs Ernst Laufer und Jochen Sutterlitte
mit rund 25 Helfern gegeben, um eine gelungene Veranstaltung auf die Beine
zu stellen. Rund 170 km mit 4 Sollzeitprüfungen und mehreren auch geheimen
Durchfahrtskontrollen, waren mit dem Roadbook zu absolvieren. In Zusammenarbeit
mit dem Golfhotel Bodensee war es gelungen, am Start, sowie zur
Siegerehrung mit einem schönen Buffet auch neben der Strecke, ein tolles
Ambiente zu bieten.
Um
10,15 Uhr startete das erste Fahrzeug, im Minutenabstand folgten die anderen
Teilnehmer. Durch das schöne Lindauer Hinterland führte die Strecke nach
Missen. Auf der alten Bergrennstrecke aus den 70er Jahren war die zweite
Sollzeitstrecke. Manch einer der Teilnehmer konnte sich noch erinnern,
war er doch damals selber aktiv auf dieser Bergrennstrecke unterwegs.
Die Mittagspause in Oberstaufen beim Kurhaus gab Gelegenheit zu einer
kleinen Brotzeit.
Der
ortsansässige Motorsportclub MSG Oberstaufen organisierte diese Durchfahrtskontrolle
und verteilte kleine Andenken an die Teilnehmer. Die ZK 3 nach der Pause
führte ebenfalls über geschichtsträchtige Straßen, die alte Bergrennstrecke
nach Steibis galt es in vorgeschriebener Zeit zu befahren. Die letzte
ZK führte dann von Esseratsweiler ins Ziel. Nach Aufstellung der Fahrzeuge
auf dem Hotelparkplatz, Aperitif und Abendessen am reichhaltigen Buffet,
wurde die Siegerehrung von Vorstand und Rennleiter Ernst Laufer und Sportleiter
Jochen Sutterlitte durchgeführt. Trotz eines Strafpunktes je 1/10 Sekunde
Abweichung zur vorgegebenen Sollzeit, lagen die Könner nur innerhalb weniger
Strafpunkte. Eine Überraschung war sicher der Klassensieg und Rang vier
im Gesamtklassement von Anke Pagel auf ihrem wunderschönen Opel Kadett
B-LF Bj. 1968. Vorjahressieger Dr. Wolfram Gasteiger wurde im Gesamtklassement
knapp geschlagen und dem Klassensieger aus der Klasse K, Gert Rummel mit
seinem Maserati Merak reichte es ebenfalls nicht zum Gesamtsieg. Diesen
fuhr mit 8 Punkten Vorsprung das Team Markus Burger und Ulrike Assmann
auf DB 190 SL aus St. Gallenkirch ( A ) nach Hause. Wir gratulieren und
auf alle Fälle bis zur 6. Oldtimerrallye der scuderia lindau im Juli 2001.
!!!
Ergebnisse
der Oldtimerralley 2000 scuderia lindau !!!
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4.
Oldtimerrallye der scuderia lindau 1999
Am 10. Juli
war es wieder so weit, 29 Teilnehmer, darunter ein Motorradfahrer, starteten
bei gutem Wetter zu unserer 4. Lindauer Oldtimerrallye. Start und Zielort
war dieses Jahr beim Brauereigasthof Steig. Pünktlich um 10 Uhr ging mit
Roadbook und Stoppuhr bewaffnet der erste Teilnehmer auf die 170 km lange
Strecke, die mit 4 Zeitstrecken und einigen Durchfahrtskontrollen gespickt
war. Bei Sauters wartete die erste Zeitprüfung auf die Teilnehmer, über
Sulzberg ging's weiter Richtung Oberstaufen. Die alte Bergrennstrecke
nach Steibis war die nächste Zeitprüfung und so mancher Oldi ließ es ganz
schön fliegen. Zur Mittagspause trafen sich die Teilnehmer in Thalkirchdorf,
wo sie unserer Kartjugend bei einem Lauf zum Allgäu Pokal zusehen konnten.
Frisch gestärkt ging's weiter, die Strecke führte über Nebenstraßen Richtung
Isny, Wangen zurück über's Lindauer Hinterland vorbei am Schleinsee über
Gattnau nach Sauters, wo die erste Zeitprüfung in umgekehrter Richtung
nochmals durchfahren werden mußte. Die letzte Zeitkontrolle bei Streidelsfingen
führte dann ins Ziel auf der Steig. Bis zur letzten Zeitkontrolle war
es spannend. Kaum zu glauben, aber die Profis kamen bis auf die Zehntelsekunde
an die Sollzeiten heran. Gesamtsieger mit seinem BMW 3200L V8 wurde Dr.
Wolfram Gasteiger mit Sohn Philipp als Beifahrer.
Ernst Laufer



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