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15.
Lindau-Klassik die Oldtimerrallye der Scuderia Lindau
Herrliches Wetter zur 15. Auflage der Lindau-Klassik.
Begonnen
hat die 15. Oldtimerrallye der Scuderia Lindau schon mit der
Ausschreibung Mitte Januar. Das Interesse war riesig, denn in 2 Tagen
waren wieder die begehrten 65 Startplätze vergeben.
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Auch in diesem Jahr unterstützte uns die Schoellerbank in
Bregenz die seit 2002 als Hauptsponsor mit dabei ist.
Am
Sonntag den 27. Juni ab 7:15 Uhr früh trafen die Teilnehmer an der
Seepromenade in Lindau ein. Nach Papierabnahme und einem kleinen
Frühstück im Cafe Nana,
wurden die Teilnehmer von Ernst Laufer und Bürgermeister Uwe Birk in
Lindau begrüßt.
Von
Alfa Romeo, AC, Alfis, BMW, Ford Mustang, Jaguar XK 120/140*150 und
E-Typs, Ferrari, MG, Mercedes, verschiedenste Typen von Porsches,
Triumph, Volvo war alles vertreten. |
Bei den „kleinen“ war auch ein Puch
650 mit dabei. Wirklich selten ein Honda 800 S. Klasse war auch der VW
„Samba“ Bus aus den Sechzigern mit Faltdach.
Robert Mica, lieber
Freund aus Wien, reiste mit seinem VW Käfer Bj.1955 und satten 30 PS
auf der Achse aus Wien an. Beim Michael Übleis, der seit Jahren aus
Wien zu unserer Rallye anreist, geht das natürlich mit seinem E-Typ und
286 PS etwas schneller. Den Preis für die weiteste Anreise erhielt
diesmal Dr. Hans-Joachim Dölemeyer aus Berlin.
Bei herrlichem
Wetter und starkem Zuschauerinteresse startete um 9:01 das erste
Fahrzeug auf die ca. 225 Kilometer lange Strecke. Markus und Beate Gapp
die für die Strecke verantwortlich sind, hatten wieder eine sehr schöne
Strecke gefunden und auch die eine oder andere kleine Gemeinheit
eingebaut. Ganz so einfach sollte es ja für die Teilnehmer doch nicht
sein.
Die Vormittagsrunde führte über Eichenberg ins wunderschöne Lindauer
Hinterland nach Oberstaufen. |
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Bei einem unserer Sponsoren Juwelier Hollfelder
erwartete die Teilnehmer eine Durchfahrtskontrolle. Durchs Allgäu ging
es zurück zur Mittagspause an die Bodenseeresidenz
am Schönbühl.
Bei herrlicher Sicht über den See konnten sich die Teilnehmer von den
Strapazen erholen. Die inzwischen doch sommerlichen Temperaturen
forderten von den Fahrzeugen und ihren Besatzungen alles. Um 13:01
startete das erste Fahrzeug auf die zweite Etappe Richtung Nonnenhorn
ins westlich Hinterland.
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Natürlich wartete die eine oder andere Zeitnahme
und Durchfahrtskontrolle auf die Teilnehmer.
Die letzte Zeitprüfung war dann im Gitzenweiler
Hof.
Bei Kaffee und Kuchen gab es noch einmal für die Teilnehmer und Autos
eine kleine Verschnaufspause. Für die Urlaubsgäste am
Campingplatz die Gelegenheit die Fahrzeuge genauer zu betrachten.
Weiter ging es auf die Insel, wo gegen 15:45 Uhr die ersten Fahrzeuge
am Ziel, an der Bayerischen
Spielbank
in Lindau von den Zuschauern erwartet wurden. |
Mit einem kühlen Getränk
und den schönen Blick über den See konnten sich die Teilnehmer bis zur
Siegerehrung im Bodensee
Golfhotel
Weissensberg wieder erholen. Nach der Siegerehrung konnten sich die
Teilnehmer und Helfer am Buffet stärken und den schönen Tag ausklingen
lassen.
Die Klasse der ältesten Autos konnte in diesem Jahr Jürg
Hügli mit Beifahrerin Prisque Fournier auf Triumph Special G Bj. 1936
für sich entscheiden.
Stephan und Anette Rausch holten mit ihrem Porsche 356 A Bj. 1958, den
Klassensieg der Klasse E (1941-1960) nach Weissensberg.
Die
Klasse F (1961-1965) gewann Manfred Krehle und Silvia Bogenrieder auf
einem Ford Lotus Cortina Bj. 1965. Sie sicherten sich mit einer
fehlerlosen Fahrt und der geringsten Zeitabweichung im
Hunderstelbereich gleichzeitig den Gesamtsieg.
Die Klasse G
(1966-1971) gewann Scuderia Mitglied Thomas Schäffler mit Beifahrerin
Bettina Huber auf seinem VW Karmann Ghia Bj. 1966.
In der Klasse K (ab 1972) gewannen Michael Übleis mit Beifahrer
Christian Freuis aus Wien mit seinem Jaguar E-Typ Bj. 1972.
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14.
Lindau-Klassik die Oldtimerrallye der Scuderia Lindau
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Die
14. Lindau-Klassik der Scuderia Lindau
war erneut ein toller Erfolg.
Es
ist kaum noch zu toppen, auch in diesem Jahr waren die begehrten 65
begehrten Startplätze im Januar schon nach zwei Tagen vergeben. Wie in
den letzten Jahren haben
wir uns bemüht aus den Nennungen ein schönes Starterfeld zusammen zu
stellen.
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Am
Sonntag trafen ab sieben Uhr Früh die ersten Teilnehmer an der
Seepromenade am Hafen ein. Nach einem kleinen Frühstück und erfolgter
Papierabnahme begrüßte Bürgermeister Uwe Birk die Teilnehmer in Lindau.
Wie gewohnt hatten wir schönes Wetter. Pünktlich zum Start klarte es
auf und blieb den ganzen Tag sonnig und nicht zu warm.
Um
9:01 schickte Rennleiter Ernst Laufer das erste Fahrzeug auf die ca.
240 km lange Strecke. Beate und Markus Gapp haben wieder eine sehr
schöne Strecke geplant. Das Lob der Teilnehmer bestätigte dies
eindrucksvoll. Um den Teilnehmern noch mehr Möglichkeiten für Fehler zu
geben, waren es in diesem Jahr 7 Zeitprüfungen.
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Auch
die Strafpunkte für die Durchfahrts-
kontrollen
und sonstige "Fehltritte" wurden strenger bewertet. Die Leistungsdichte
ist einfach zu groß. Der Unterschied zwischen Platz i und zwei nach 7 DK’s
und 7 ZK’s
waren 0,4 Punkte, sprich 7 Hundertstel Sekunden.
In diesem Jahr war eine Zeitprüfung am Campingplatz Gitzenweiler Hof
eingeplant.
Die vielen Urlauber gaben eine tolle
Zuschauerkulisse ab. |
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Nach
der Vormittagsrunde kamen die Teilnehmer zur Mittagspause an die
Bodenseeresidenz am Schönbühl. Hier erwartete die Teilnehmer ein
Mittagsbuffet und der wundervolle Blick über Lindau und den Bodensee.
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Ab
13 Uhr Start zur 2. Etappe über Möggers, Eichenberg (um nochmals den
Blick über den See zu haben) zurück nach Lindau.
Die
ersten Fahrzeuge erreichten das Ziel an der Bayerischen Spielbank gegen
16:15 Uhr. Dort konnten die vielen Zuschauer in Ruhe die Fahrzeuge
bewundern. Die Teilnehmer er-
frischten sich bei einem kühlen
Getränk. Bei der Siegerehrung im Bodensee Golfhotel bedankte sich
Rennleiter Ernst Laufer bei den Teilnehmern für das Vertrauen in die
Lindau-Klassik und die Scuderia Lindau. Der Dank galt auch den 25
freiwilligen Helfern der Scuderia, die so eine Veranstaltung erst
möglich machen. Natürlich galt der Dank auch den Sponsoren, die die
Lindau-Klassik unterstützen. |
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Gesamtsieger
wurden Feddy und Roland Heiler aus Piesendorf/Österreich auf ihrem
Porsche 911 Bj. 1970. Auch die Scuderia Fahrer schlugen sich gut. Platz
sechs in ihrer Klasse E errangen Jutta und Manfred Biesinger. Platz 2
in der Klasse F erzielte Dr. Thomas Fischer als Navigator von Prof. Dr.
Werner Mang. Platz 4 in der Klasse F für Herbert Gretler und Petra
Achterkamp und Platz 10 Martin Spiegel mit Gertraud Mica. Den
Damenpokal und Platz 13 in der Klasse holten sich die Scuderia Damen
Theresa und Luisa Fischer auf dem Morgan +8 Bj.76.
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Mehr Bilder hier
Gesamtergebnis
Ergebnis Klasse D
Ergebnis Klasse E
Ergebnis Klasse F
Ergebnis Klasse G
Ergebnis Klasse K |

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13.
Lindau-Klassik die Oldtimerrallye der Scuderia Lindau
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Toller
Erfolg und schöne Fahrzeuge bei der 13. Lindau-Klassik der Scuderia
Lindau.
Volles
Starterfeld bei der dreizehnten Auflage der Lindau-Klassik, die
Oldtimerrallye der Scuderia Lindau.
Die
65 begehrten Startplätze waren im Januar schon nach zwei Tagen vergeben
und so brauchte sich die Scuderia Lindau keine sorgen um ein tolles
Starterfeld machen.
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Am
Sonntag trafen ab sieben Uhr Früh die ersten Teilnehmer an der
Seepromenade am Hafen ein. Nach einem kleinen Frühstück und erfolgter
Papierabnahme
begrüsste Bürgermeister
Karl Schober die Teilnehmer in Lindau. Um 9:01 schickte Rennleiter
Ernst Laufer das erste Fahrzeug auf die ca. 240 km lange Strecke, die
von den Teilnehmer wieder sehr gelobt wurde. Verantwortlich für Strecke
und Roadbook waren, wie in den letzten Jahren, Beate und Markus
Gapp.
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Es
waren einige Durchfahrtskontrollpunkte zu finden und 6 Zeitprüfungen zu
absolvieren. Die Profis schafften dies bis auf wenige Hundertstel
Sekunden. Andere Teilnehmer nahmen das mit den Sollzeiten nicht so
ernst und erfreuten sich an einer landschaftlich schönen
Streckenführung. In diesem Jahr führte die Strecke Richtung Maierhöfen,
Durchfahrtskontrolle in Oberstaufen bei unserem Sponsor
Juweliergeschäft Hollfelder und zurück zur Mittagspause an der
Bodenseeresidenz am Schönbühl. Hier erwartete die Teilnehmer ein
Mittagsbuffet.
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Ab
13 Uhr Start zur 2. Etappe über Möggers, Sulzberg zurück nach Lindau.
Nach der letzten Sonderprüfung rund um den Lindaupark. Erreichten die
ersten Fahrzeuge gegen 16,15 Uhr das zum Ziel an der Bayerischen
Spielbank. Dort konnten die Zuschauer in Ruhe die Fahrzeuge bewundern.
Die Teilnehmer erfrischten sich bei einem kühlen Getränk. Bei der
Siegerehrung bedankte sich Rennleiter Ernst Laufer bei den Teilnehmern
für das Vertrauen in die Lindau-Klassik und die Scuderia Lindau. Der
Dank galt auch den 30 freiwilligen Helfer der Scuderia, die so eine
Veranstaltung erst möglich machen. Natürlich galt der Dank auch den
Sponsoren, die die Lindau-Klassik unterstützen.
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Gesamtsieger
wurde Ernst und Rosmarie Maier aus Mäder auf ihren wunderschönen MB 190
SL Bj. 1957. Auch die Scuderia Fahrer schlugen sich gut. Platz drei in
ihrer Klasse E errangen Manfred und Jutta Biesinger. Platz 5 in der
Klasse F für Herbert Gretler und Sandra Bodenmiller. Die Plätze 6, 9
und 14 in der Klasse G erzielten Thomas Schäffler/ Andreas Hampp, K-H.
Schlachter/Michael Reitschuster und Martin Spiegel/ Sabine Schmidt.
Platz 13 in der Klasse K erkämpften sich Lukas und Thomas Fischer. Die
genauen Ergebnisse stehen auf der Internetseite www.lindau-klassik.de.
Highlight war dieses Jahr
sicher die Vorkriegsklasse mit wunderschönen Fahrzeugen. Darunter ein
Rolls Royce 20 HP Bj. 1929 (nur 5 Stück weltweit), Alfa Romeo 6C Bj.
1939, ein 200 PS starker Talbot GP Bj. 1932 und ganz mutig unter den PS
Boliden, ein Austin Seven Nippy mit 18 PS Bj. 1935. Auch bei
den
„Jüngeren“ Fahrzeugen war alles Vertreten was Rang und Namen hat. Alfa,
BMW, Jaguar, Mercedes, Porsche, Volvo und und, ja man könnte sagen, die
Lindau-Klassik ist ein rollendes Museum. Viele der Teilnehmer nutzen
die Gelegenheit gleich ein ganzes Wochenende in Lindau zu verbringen.
Die nächste Gelegenheit für die Lindau-Klassik Fans gibt es dann im
Juni 2009, da findet dann die vierzehnte Auflage der Lindau-Klassik
statt. Der Erfolg gibt der Scuderia Lindau recht und verpflichtet
förmlich weiter zu machen, denn beim Abschied sagten viele der
Teilnehmer, herzlichen Dank und ich melde mich jetzt schon mal für 2009
an! |
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Ergebnis
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12.
Lindau-Klassik die Oldtimerrallye der Scuderia Lindau
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| Die
zwölfte Auflage der Lindau-Klassik war ein großer Erfolg. Begonnen hat
die 12. Oldtimerrallye schon mit der Ausschreibung Mitte Januar. Zu
unserer Freude waren die 65 Startplätze innerhalb zwei Wochen vergeben.
Das riessige Interesse an unserer Rallye ehrt uns und bestätigt, dass
wir mit der Lindau-Klassik am richtigen Weg sind. Das wir dazu das
Glück haben, auch wirklich jedes Jahr schönes Wetter zu unserer Rallye
zu bekommen, nehmen wir dankbar zur Kenntnis. In diesem Jahr war es zum
Glück nicht ganz so heiß, so gab es auch mit den „Oldies“ keine
Schwierigkeiten. |
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So
traf sich am Sonntag den 24. Juni um 8 Uhr früh ein erlesenes
Starterfeld an der Seepromenade in Lindau. Darunter schon viele
Bekannte, die seit Jahren bei uns starten. Auch in diesem Jahr war eine
bunte Vielfalt an schönen Oldtimern geboten.
Hier ein kleiner Auszug aus dem Starterfeld:
Das
bemerkenswerteste Auto war sicher ein Rolls Royce 20 HP mit
Spezialkarosserie aus dem Jahre 1929. Dieses Fahrzeug gibt es nur fünf
mal auf der Welt.
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Von
Alfa Romeo, BMW, Ford Mustang, Jaguar XK 120/140 und E-Typs, Ferrari,
Mercedes, verschiedenste Typen von Porsches, Triumph, Volvo war alles
vertreten. Sogar ein Saab 96 Spezial 2T Der „Kleine“ leistet 40
Zweitakt PS aus 850 ccm, dieser Typ gewann 1963 und 1964 die Rallye
Monte Carlo. Bei den „kleinen“ war auch ein Puch 650 mit dabei.
Wirklich selten auch ein Alfa Sud und ein Renault R17, normalerweise
haben die den Rost nicht überlebt. So war wirklich für jeden was dabei.
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Gertraud
und Robert Mica, liebe Freund aus Wien, reisten mit ihrem VW Käfer
Bj.1955 und satten 30 PS auf Achse aus Wien an. Beim Michael Übeleis,
der seit Jahren aus Wien zu unserer Rallye anreist, geht das natürlich
mit seinem E-Typ und 286 PS etwas schneller. Als Belohnung gab es für
beide Wiener Teams einen Pokal für die weiteste Anreise.
Nachdem
die Teilnehmer ihre Unterlagen bekommen und sich im Nana mit einem
Frühstück gestärkt hatten, ging es los. Bei herrlichem Wetter und
starkem Zuschauerinteresse startete um 9,01 das erste Fahrzeug auf die
ca. 235 Kilometer lange Strecke. Mäx hat da wieder eine sehr schöne
Strecke gefunden und auch die eine oder andere kleine Gemeinheit
eingebaut. Ganz so einfach sollte es ja doch nicht sein.
Die erste Zeitprüfung wartete schon beim Lindaupark auf die Teilnehmer.
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| Die
Vormittagsrunde führte übers wunderschöne Lindauer Hinterland zur
Mittagspause an der Bodenseeresidenz am Schönbühl. Bei herrlicher Sicht
über den See konnten sich die Teilnehmer von den Strapazen erholen. Die
inzwischen doch sommerlichen Temperaturen forderten von den Fahrzeugen
und ihren Besatzungen alles. Um 13,16 startete das erste Fahrzeug auf
die zweite Etappe. Über Eichenberg und Scheidegg bis zum
Niedersonthofenersee uns zurück nach Lindau führte die Strecke durch
traumhafte Landschaft. Natürlich wartete die eine oder andere Zeitnahme
und Durchfahrtskontrolle auf die Teilnehmer. |
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Die
letzte Zeitprüfung war dann kurz vor der Insel beim Lindaupark. Weiter
ging es auf die Insel, wo gegen 15,45 Uhr die ersten Fahrzeuge am Ziel,
an der Bayerischen Spielbank in Lindau von vielen Zuschauern erwartet
wurden. Hier war nochmals Pause angesagt. Mit einem kühlen Getränk und
den schönen Blick über den See überbrückte man die Zeit bis zur
Siegerehrung im Bodensee Golfhotel Weissensberg. Anschließend konnten
sich die Teilnehmer und Helfer am Buffet stärken und den schönen Tag
ausklingen lassen.
Die
Klasse der ältesten Autos konnte in diesem Jahr Markus Hauri mit
Beifahrer Oskar Traber mit dem Rolls Royce Bj. 1929 für sich
entscheiden.
Dr. Thomas Müller und Robert
Sorg aus Nördlingen konnten mit ihrem Austin Healey MK1 Bj. 1959, wie
im Vorjahr ,die Klasse E (1941-1960) gewinnen.
Die Klasse F (1961-1965)
gewann Scuderia Mitglied Herbert Gretler mit Beifahrerin Sandra
Bodenmüller auf seinem Alfa Romeo Sprint Bertone.
Hans Peter Höfle aus
Trochtelfingen mit Martin Herr als Co gewannen mit dem DB 280 SL Pagode
die Klasse Der Fahrzeuge zwischen 1966 und 1971. Zweiter in dieser
Klasse wurde der Vertreter unseres Hauptsponsors der Schoellerbank,
Martin Spiegel und Michaela Gasser auf VW Porsche 356 Speedster BJ.
1966.
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In
der Klasse K (1972 – 85) gewannen Klaus und Margot Peuscher auf Fiat
Sport Coupé 124. Sie waren auch die verdienten Gesamtsieger der 12.
Lindau-Klassik der Scuderia Lindau.
Einer
Neuauflage der Rallye und somit die 13. Lindau-Klassik 2008 steht
nichts im Wege. Freuen sich doch alle Teilnehmer auf ein schönes
Wochenende in Lindau.
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Ergebnis
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11.
Lindau-Klassik die Oldtimerrallye der Scuderia Lindau
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| Die
elfte Auflage der Lindau-Klassik hat sogar noch die Jubiläumsrallye
2005 übertroffen. Das wir das Glück haben, auch wirklich jedes Jahr
schönes Wetter zu unserer zu bekommen, haben wir uns schon fast
gewöhnt. Auch wenn die Hitze so eine oder andere Schwierigkeit macht.
Was uns aber gänzlich überrascht hat war die Tatsache, dass die 62
Startplätze 7 Wochen nach versenden der Ausschreibung und die war mitte
Januar, also mitten im Winter, voll waren. Das riessige Interesse an
unserer Rallye ehrt uns und bestätigt, dass wir mit der Lindau-Klassik
am richtigen Weg sind. |
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So
traf sich am 25. Juni um 8 Uhr früh ein erlesenes Starterfeld an der
Seepromenade in Lindau. Darunter inzwischen viele Bekannte, die seit
Jahren bei uns starten. Auch in diesem Jahr war eine bunte Vielfalt an
schönen Oldtimern geboten.
Hier ein kleiner Auszug aus dem Starterfeld:
Das
älteste und schwächste Fahrzeug war der Austin seven aus dem Jahre 1926
mit 13 PS. Wenn die Technik des kleinen nicht gemuckt hätte, hätte der
Seven die Schwierigkeiten der Rallye locker geschafft.
Die
PS stärkeren Oldis taten sich da naturgemäss etwas leichter. Von Alfa
Romeo, BMW, Ford Mustang, Jaguar XK 120/140 und E-Typs, Ferrari,
Mercedes, verschiedenste Typen von Porsches, Triumph, Volvo war alles
vertreten. Gleich zwei VW Karman Ghia Sogar ein Saab 96 Spezial 2T war
mit dabei. Der „Kleine“ leistet 40 Zweitakt PS aus 850 ccm, dieser Typ
gewann 1963 und 1964 die Rallye Monte Carlo.
Gertraud und Robert, neue
liebe Freund aus Wien, reisten mit ihrem VW Käfer Bj.1955 und satten 30
PS auf Achse aus Wien an. Beim Michi, der seit Jahren aus Wien zu
unserer Rallye anreist, geht das natürlich mit seinem E-Typ und 286 PS
etwas schneller. Als Belohnung gab es für beide Wiener Teams einen
Pokal für die weiteste Anreise.
Ein besonders schönes Stück, wie schon letztes Jahr, war der Bugatti
T57 Cabriolet aus dem Jahre 1938. |
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Wie in den vergangenen Jahren unterstützte uns als Hauptsponsor die Schoellerbank
aus Bregenz. Nachdem die Teilnehmer ihre Unterlagen bekommen und sich
im Nana mit einem Frühstück gestärkt
hatten, ging es los. Bei
herrlichem Wetter und starkem Zuschauerinteresse startete um 9,01 das
erste Fahrzeug auf die ca. 210 Kilometer lange Strecke. Der sportliche
Wert einer Rallye liegt bei den Zeitprüfungen. Hier muß eine
vorgegebene Zeit (Sollzeit) möglichst genau eingehalten werden.
Gemessen wird mit Lichtschranke und auf 1/100 Sekunden. Die Geübten
schaffen dies bis auf wenige 1/100 Sekunden Abweichung. |
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Die
erste dieser Zeitprüfungen wartete schon am Parkplatz der Fa. XOMOX auf
die Teilnehmer.
Die Vormittagsrunde führte übers wunderschöne Lindauer Hinterland zur
Mittagspause an der Bodenseeresidenz am Schönbühl.
Bei herrlicher Sicht über den See konnten sich die Teilnehmer von den
Strapazen erholen. Die hochsommerlichen Temperaturen forderten von den
Fahrzeugen und ihren Besatzungen alles. Um 13,01 startete das erste
Fahrzeug auf die zweite Etappe, wo bei der Meckatzer
Brauerei eine Erfrischungspause verbunden mit der
fünften Zeitprüfung wartete. Die letzt Zeitprüfung war dann kurz vor
der Insel beim Einkaufscenter Lindaupark.
Weiter gings auf die Insel, wo gegen 15,45 Uhr die ersten Fahrzeuge am
Ziel, an der Bayerischen Spielbank in Lindau
eintrafen. Hier war nochmals Pause angesagt. Mit einem kühlen Getränk
und den schönen Blick über den See überbrückte man die Zeit bis zur
Siegerehrung im Bodensee Golfhotel
Weissensberg.
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| Dort
bedankte sich der Vorsitzende der Scuderia Lindau Ernst Laufer noch
einmal bei allen Teilnehmern für das Kommen und ihr vorbildliches
Verhalten während der Rallye. Bis auf wenige technische Ausfälle wegen
der enormen Hitze hatten es alle Oldies und ihre Besatzungen wieder ins
Ziel geschafft. Bei den extremen Temperaturen eine hervorragende
Leistung. Geehrt wurden zuerst das siegreiche Damenteam, Angelika und
Isabella Kohler die sich mit einem Porsche 911 Targa im Mittelfeld
plazierten. |
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Die
Klasse der ältesten Autos konnte in diesem Jahr Dr. Andread Rhomberg
mit Beifahrer Klaus Anders auf einem BMW 327 Cabriolet Baujahr 1939 für
sich entscheiden. Knapp geschlagen auf Platz zwei, Walter und Marianne
Schlumpf mit ihrem wunderschönen Bugatti T57. Dr. Thomas
Müller
und Robert Sorg aus Nördlingen sicherten sich neben dem Klassensieg
auch den Gesamtsieg der Rallye mit dem Austin Healey MK1 Bj. 1959. Auf
den zweiten Platz freuten sich Ernst und Rosi Maier auf dem MB 190 SL.
Mit einem Volvo PV 544 Sport holten sich Mirco Leise und Britta Basen
den Klassensieg in der Klasse der Baujahre 1961-1965. Hinter den
zweitplazierten Wilhelm Heim und Harald Lohmüller mit dem Saab 96 Sport
2T belegten die Scuderia Mitglieder Manfred und Jutta Biesinger mit dem
Alfa-Romeo Giulietta Sprint Speciale in dieser Klasse den guten dritten
Platz.
In der Klasse 1966 – 71
gewannen Harald und Karin Schäff mit ihrem Porsche 911 Targa. Hier
holten sich das Scuderiateam Thomas Schäffler und Bettina Huber mit
ihrem Karmann Ghia den zweiten Platz. Bei den Youngtimern (Autos der
Baujahre 1972-1983) ging der erste Platz an Klaus und Margot Peuscher
auf Alfa Spider aus Holzgünz. Vor den Vorjahressiegern Günter und
Margit Nägele aus Reutlingen mit dem MGB Roadster.
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Im
Anschluss an die Siegerehrung bedankte sich Martin Spiegel im Namen
unseres Hauptsponsors Schoellerbank aus Bregenz
noch einmal bei allen Helfern und Verantwortlichen für die sehr gut
gelungene 11. Lindau-Klassik. Beim anschließenden Buffet gab es von
allen Seiten Lob für den schönen Tag. Auf eine Neuauflage der Rallye
und somit auf die 12. Lindau-Klassik im nächsten Jahr freuen sich alle
schon.
Weitere Fotos gibt es auf CD-Rom
zu bestellen unter lenzd@gmx.de
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Mehr Bilder hier
Ergebnis / ZK-DK
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10.
Lindau – Klassik 26. Juni 2005 |
Auch
zum 10 jährigen Jubiläum bot die Scuderia Lindau eine gelungene
Veranstaltung. Bereits im Vorfeld zeichnete sich ab, dass in diesem
Jahr die Nachfrage nach Startplätzen enorm war. Schon seit Anfang April
waren die 62 Startplätze vergeben.
So traf sich am 26. Juni um 8 Uhr früh ein erlesenes Starterfeld an der
Seepromenade in Lindau.
Hier ein kleiner Auszug aus dem Starterfeld: |
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Vom
Alvis Speed Bj. 1933 mit 3,5 Liter Hubraum und 115 PS über BMW, Jaguar
XK 120/140 und E-Typs, Ferrari, Mercedes, verschiedenste Typen von
Porsches, Triumph und Volvo war alles vertreten. Sogar ein Saab 96
Spezial 2T war mit dabei. Der „Kleine“ leistet 40 Zweitakt PS aus 850
ccm, dieser Typ gewann 1963 und 64 die Rallye Monte Carlo. Auch der
älteste noch erhaltene TR4 (Bau Nr. 17) ist am Start.
Ein besonders schönes Stück, war der Bugatti T57 Cabriolet aus dem
Jahre 1938.
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Wie
in den vergangenen Jahren konnte der Hauptsponsor die Schoellerbank in
Bregenz gewonnen werden. Bei herrlichem Wetter und starkem
Zuschauerinteresse startete um 9,01 das erste Fahrzeug auf die ca. 200
Kilometer lange Strecke. Der sportliche Wert einer Rallye liegt bei den
Zeitprüfungen, hier muß eine vorgegebene Sollzeit möglichst genau
eingehalten werden. Gemessen wird mit Lichtschranke und auf 1/100
Sekunden. Die Geübten schaffen dies bis auf wenige 1/100 Sekunden
Abweichung. |
Die
erste dieser Zeitprüfungen wartete schon beim Einkaufscenter Lindaupark
auf die Teilnehmer. Über Betznau, Gullen Waldburg und Vogt ging es
zurück zur Mittagspause an der Bodenseeresidenz am Schönbühl. Bei
herrlicher Sicht über den See konnten sich die Teilnehmer von den
Strapazen erholen. Die hochsommerlichen Temperaturen forderten von den
Fahrzeugen und ihren Besatzungen alles. Um 13,01 startete das erste
Fahrzeug auf die zweite Etappe über Hergatz Christatzhofen Richtung
Meckatz, wo bei der Meckatzer Brauerei eine Erfrischungspause verbunden
mit der sechsten und letzten Zeitprüfung wartete. Um 16 Uhr trafen dann
die ersten Fahrzeuge am Ziel, an der Bayerischen Spielbank in Lindau,
ein. Hier war nochmals Pause angesagt. Mit einem kühlen Getränk und den
schönen Blick über den See überbrückte man die Zeit bis zur
Siegerehrung im Bodensee Golfhotel Weissensberg.
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Dort
bedankte sich der Vorsitzende der Scuderia Lindau noch einmal bei allen
Teilnehmern für das Kommen und ihr vorbildliches Verhalten während der
Rallye. Bis auf zwei technische Ausfälle hatten es alle Oldies und ihre
Besatzungen wieder ins Ziel geschafft. Bei den am Sonntag herrschenden
extremen Temperaturen eine hervorragende Leistung.
Geehrt
wurden zuerst das einzige Damenteam, Angelika und Isabella Kohler die
sich mit einem Porsche 911 Targa im vorderen Drittel plazierten.
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Die
Scuderia bedankte sich mit einem kleinen Präsent bei Manfred Biesinger
aus Lindau, Peter Fischer aus Neuravensburg und Helmut Weiss aus
Bregenz, für die Treue seit der ersten Ausgabe der Lindau-Klassik immer
dabei gewesen zu sein.
Den Pokal für die weiteste Anreise konnte sich zum vierten mal Michael
Übleis aus Wien sichern.
Die
Klasse der ältesten Autos konnte in diesem Jahr Dieter Zentz mit
Beifahrer Wolfgang Paul auf einem Alvis Speed Baujahr 1933 für sich
entscheiden.
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Manfred
Biesinger mit neuer Beifahrerin Sabine Barth aus Lindau sicherten sich
neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg der Rallye mit dem Jaguar XK
140 Coupe.
Mit
einem Volvo PV 544 Sport holten sich die Liechtensteiner Hans-Peter
Vogt und Christoph Nigg den Klassensieg in der Klasse der Baujahre
1961-1965.
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Die
Scuderia Mitglieder Herbert Gretler und Peter Fischer beide aus
Neuravensburg wurden mit ihrem Alfa-Romeo Sprint Bertone in dieser
Klasse gute dritte.
In
der Klasse 1966 – 71 gewannen die Vorarlberger Rainer Ammann und Edgar
Huber mit einem Jaguar XJ6. Hier holten sich das Scuderiateam Thomas
Schäffler und Astrid Bachsteiner mit ihrem Karmann Ghia den zweiten
Platz.
Die
Youngtimer (Autos der Baujahre 1972-1983) waren die stärkste Klasse des
Tages, hier waren insgesamt 25 verschiedene Oldies am Start. Günter und
Margit Nägele aus Reutlingen mit dem MGB Roadster konnten diese Klasse
für sich entscheiden.
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Im
Anschluss an die Siegerehrung bedankte sich Martin Spiegel im Namen
unseres Hauptsponsors Schöllerbank aus Bregenz noch einmal bei allen
Helfern und Verantwortlichen für die sehr gut gelungene 10.
Lindau-Klassik.
Beim
anschließenden Buffet gab es von allen Seiten nur Lob für den schönen
Tag. Auf eine Neuauflage der Lindau-Klassik im nächsten Jahr freuen
sich alle schon jetzt.
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Mehr Bilder hier
Ergebnis / ZK
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9.
Lindau – Klassik 27. Juni 2004 |
Seit
Wochen war das Starterfeld unserer Oldtimerrallye ausgebucht und so
mußten wir leider nicht wenige unserer Oldtimerfreunde auf das nächste
Jahr vertrösten.
Mit 57 Startern füllte sich der Parkplatz der Firma Axima
Refrigeration GmbH merklich und bot kurz vor dem Start
ein imposantes Bild.
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Vom
kleinsten ein Abarth Zagato 750 GT (750ccm und 48 PS) das reicht aber
für 160 km/h, über einen Saab 96 Spezial 2T ( 850 ccm, 40 PS 2-takter)
immerhin zweimaliger Rallye Monte Carlo Sieger, über Jaguar, BMW, VW
Käfer, Opel, Morgan, Mercedes, Tri-umph, Volvo, Porsche, Ferrari,
Maserati bis zum sehr seltenen Hubraumriesen ein Jensen CV8 mit 300 PS
aus 6,3 Liter Hubraum, war alles vertreten.
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Mit
Startnummer 1 ging pünktlich das Team Rainer & Angelika Ott mit
ihrem wunderschönen Alfa Romeo 6C Bj. 1929 auf die Strecke. Die erste
Sollzeitprüfung erfolgte gleich um das Einkaufszentrum Lindaupark.
Hier
konnten die Zuschauer die Fahrzeuge gleich zweimal sehen, denn das Ende
der ZK war wieder am Start. Die Strecke führte dann über Simmerberg,
Doren, Sulzberg, Steibis nach Obersdorf, wo eine weitere Zeitprüfung
erfolg-te. Dazwischen auf der Strecke gab natürlich einige
Durchfahrtskontrollen um auch den richtigen Weg der Teilnehmer zu
kontrollieren. |
Über
Isny Richtung Lindenberg, Möggers ging‘s zur Mittagspause auf den
Schönbühl oberhalb Lindau zur Bodenseeresidenz. Hier hatten Mensch und
Maschine die Gelegenheit eine Mittagspause einzulegen und sich zu
stärken. Ab 13,01 Uhr starteten die Teilnehmer im Minutentakt zur 2.
Etappe. Richtung Wangen übers Lindauer Hinterland nach Meckatz. Hier
war das ganze Teilnehmerfeld zu Gast bei der Meckatzer
Löwenbräu, auf
deren Gelände auch die letzte Zeitprüfung statt fand. Nach kurzer
Erfrischungspause führte die Strecke auf Nebenstraßen zurück nach
Lindau, wo gegen 16 Uhr die ersten Fahrzeuge an der Bayerischen
Spielbank auf der Insel eintrafen.
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Am
Vorplatz vor der Spielbank empfing ein begeistertes Publikum die
Oldtimer und ihre Besatzungen. Die Siegerehrung wurde um 18,30 Uhr im
gemütlichen Rahmen im Bodensee Golfhotel
durchgeführt. Anschließend erfolgte dann die letzte Sonderprüfung am
Buffett ohne Zeitlimit. Gesamtsieger wurde das Ehepaar Daniel
und Gabriella Übelhard aus Gossau in der Schweiz mit ihrem Porsche 914.
Dicht gefolgt von den letztjährigen Gesamtsiegern Dr. Thomas Müller und
Robert Sorg aus Nördlingen auf Porsche
911 Carrera RS.
Mit netten Geschichten und natürlich der Aufarbeitung des Tages, ging
ein schöner Rallyetag zu Ende.
Die Teilnehmer wollen nächstes Jahr alle wieder kommen, ja und wir, die
Stadt Lindau und
unser Hauptsponsor, die Schoellerbank in Bregenz,
haben schon für den 26. Juni 2005
zugesagt.
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Ergebnis
/ DK
/ ZK
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8.
Lindau-Klassik der Schuderia Lindau 2003 |
Bei
strahlendem Sommerwetter fand die Achte Auflage unserer Oldtimer
Rallye, der Lindau-Klassik statt. Auch in diesem Jahr wurde die Rallye
von Hauptsponsor der Schoellerbank in Bregenz
unterstützt, die selbstverständlich auch mit einem team am Start
war.Insgesatm 55 Nennungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
versprachen ein volles Starterfeld. Rennleiter Ernst Laufer konnte dann
50 Teilnehmer am Parkplatz der Firma AXIMA Refrigeration
GmbH in Lindau zum Start begrüßen. Die restlichen fünf
konnten aus technischen Gründen leider nicht nach Lindau anreisen.
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Im Fahrerlager bot sich den Zuschauern ein hochkarätiges Starterfeld
zum bewundern.
Gleich
nach der Fahrzeugabnahme sowie der Durchsicht der nötigen
Fahrunterlagen gingen die 50 Teilnehmer in Lindau auf die Reise. Start
zur ersten ZK, also Sollzeitprüfung, war gleich auf dem Parkplatz um
das Einkaufscenter Lindau-Park. Die rund
210 Kilometer lange Rallyestrecke führte quer durchs Allgäu ins Kleine
Walsertal. Hier wurden die Teilnehmer zur Mittagspause vom Personal des
Restaurants Hotel zur Post
kulinarisch verwöhnt. Zurück ging es über den Riedberg-Pass, Steibis
und Scheidegg nach Lindau. Dabei waren auf der gesamten Strecke
insgesamt 6 Zeitprüfungen sowie einige Durchfahrtskontrollen zu
passieren. Bei den einzelnen Zeitprüfungen mußten die Fahrerinnen und
Fahrer eine vorgegebene Strecke in einer bestimmten Zeit durchfahren,
wobei die Durchschnittsgeschwindigkeit den jeweiligen
Straßenverhältnissen angepaßt waren.
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Die
ersten Fahrzeuge trafen dann gegen 15,30 Uhr am Ziel an der Bayerischen
Spielbank in Lindau auf der Insel ein.
Unter
der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin Frau Petra to Bernd-Seidl
fand gegen 18,30 Uhr im netten Rahmen die Siegerehrung im Golfhotel
Bodensee
in Weißensberg, statt. Hier gab es Zeit das Buffet zu plündern und noch
nette und anregende Benzingespräche zu führen. Gesamtsieger und auch
Klassensieger in der Klasse Fahrzeuge von Baujahr 1972 – 1983 der
diesjährigen Rallye waren Dr. Thomas Müller und sein Beifahrer Robert
Sorg aus Nördlingen auf einem Porsche Carrera RS Baujahr 1973.
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Schnellste
in der Klasse der Vorkriegsfahrzeuge bis 1939 wurden das Ehepaar Angela
und Rainer Ott aus Überlingen auf einem Alfa Romeo 6 C 1750 Baujahr
1929. Klassensieger der Fahrzeuge von 1940- 1961 wurden Markus Burger
und Ulrike Assmann aus St. Gallenkirch (A) auf einen Mercedes Benz 190
SL Baujahr 1960. Zweiter in seiner Klasse und Dritter im
Gesamtklassement wurde der Ehrenvorsitzende der Scuderia Lindau Manfred
Biesinger zusammen mit seiner Frau Brunhilde Biesinger auf ihrem Jaguar
XK 140 Baujahr 1957. Monika und Peter Fischer aus Neuravensburg auf
einem MG Midget MK2 konnten die Klasse der Baujahre von 1962-1965 für
sich entscheiden.
In der Klasse Baujahr 1966 – 1971 gewannen Sigi Innauer und Jasmin
Ebner aus Dornbirn auf ihrem Porsche 911 S Baujahr 1966.
Den
Preis für das beste Damenteam ging in diesem Jahr an Marlis Schedler
und Ester Baldauf aus Doren auf einem Triumph Spitfire. Einen
Anerkennungspokal für die weiteste Anreise bekam Michael Übeleis aus
Wien.
Für diejenigen die nicht dabei sein konnten gibt es den Trost, Ende
Juni 2004 findet
die 9. Lindau-Klassik statt.

7.
Lindauer Oldtimerrallye 23. Juni 2002
Viel Spaß bei der 7. Oldtimer Rallye der Scuderia
Lindau.
Teilnehmer aus Österreich, der Schweiz und ganz
Süddeutschland kamen zur 7. Oldtimer-Rallye der Scuderia Lindau an den
Bodensee.
In diesem Jahr wurde unsere Rallye von der SKWB Schoellerbank in
Bregenz unterstütz.
Bei
strahlendem Sommerwetter konnten am Sonntagmorgen ab 9 Uhr die 42 Teams
mit ihren wunderschönen Oldtimern an den Start gehen. Fahrerlager und
Frühstückstation zur ersten Stärkung um 8 Uhr morgens.war der Parkplatz
der Firma AXIMA. Die erste Sonterprüfung führte gleich um den
Lindaupark, der uns ebenfalls in diesem Jahr unterstützte.Die Fahrt
führte von Lindau Richtung Kressbronn, über Laimnau bis nach Bodnegg.
Danach wieder zurück durch Pfärrich und Wangen, mit einem Schlenker ins
Bayerische Allgäu, vorbei an Heimenkirch und Lindenberg.
Zur
Mittagspause in die Schloßpark Residenz am Schönbühl. Die zurückgelegte
Strecke von 96 km wurde mit 3 Wertungsprüfungen, die auf
Gleichmässigkeit gefahren werden, sowie 3 Durchfahrtskontrollen
gespickt. Nach einer Stärkung ging es erneut auf die Reise zu weiteren
86 km Richtung Sulzberg, Ellhofen, Eglofs, Wangen zum Ziel an die
Spielbank nach Lindau. Auch auf dieser Etappe mussten die Teams wieder
3 Sonderprüfungen in Form von Gleichmässigen Fahren, und 3 zum Teil
versteckte Durchfahrtsstellen durchfahren werden. An der Spielbank in
Lindau wurden die ankommenden Oldtimer mit ihren Fahrern und Beifahrern
mit Beifall und einem kühlen Getränk begrüßt.
Die
Stimmung war bei Teilnehmern und Verantwortlichen der Scuderia Lindau
dank des schönen Wetters und einer gut organisierten Veranstaltung sehr
gut. Alle Teilnehmer sprachen ein großes Lob den vielen Helfern aus die
überall auf der gesamten Strecke zu finden waren. Die Siegerehrung im
Golfhotel in Weißensberg fand unter der Mithilfe der Schirmherrin
Oberbürgermeisterin Petra Meier to Bernd-Seidl statt.
Die
Klasse der ältesten Fahrzeuge von Baujahr 1941-1960 konnten sich Yvonne
und Dieter Schwarz aus Frastanz auf einen Jaguar XK 150 für sich
Entscheiden. Platz 2 in dieser Klasse ging ebenfalls an ein Team aus
Österreich, Ulrike Assmann und Markus Burger auf einen Mercedes 190 SL.
Brunhilde und Manfred Biesinger aus Lindau auf ihrem Jaguar XK 140
wurden gute 3te in dieser starken Klasse. Platz 5 in dieser Klasse
holten sich das Team Theresa und Dr. Thomas Fischer auf einem Porsche
356. Ebenfalls für die Scuderia Lindau am Start war der 8. Plazierte
Martin Spiegel aus Lindau auf einem Mercedes Benz 220 Cabrio. Die
nächste Klasse bis Baujahr 1965 sicherten sich Paula und Joachim
Boschet aus Würzburg auf einem Fiat 500 F. Der 2. Platz ging hier an
ein Team aus der Schweiz auf einem Citroen DS Helmut und Markus Steur.
Gaby Wüst und Christian Riescher aus Grünwald kamen mit einen VW Käfer
1200 vor Monika und Peter Fischer aus Neuravensburg auf einem MG Midget
ins Ziel. Die Klasse bis Baujahr 1971 gewann in diesem Jahr Dr. Wolfram
Gasteiger zusammen mit seinem Sohn Philipp Gasteiger aus München auf
einem BMW 2000 tii Touring. Günther Palaoro und Doris Wörz aus Höchst
wurden nur knapp dahinter 2te. Petra und Peter Keller aus Hauptwiel auf
einem Ford Mustang wurden hier hervorragende Dritte. Platz 5 erreichte
Albert Zehnder zusammen mit seinem Beifahrer Florian Rüber aus Haslach
auf dem Renault Alpine A 110. Der Scuderia Fahrer Thomas Schäffler mit
Beifahrerin Elfi Fitz holten sich auf dem Karmann Ghia den 7. Platz.
Die Klasse der Youngtimer ging an Lucia und Franz Buhmann aus Weiler
mit ihrem Morgan Plus 8. Die Plätze 2 und 3 gingen an die Porsche 914
Fahrer Dr. Jürgen Weyrich aus Freudenstadt und Team Gabriella und
Daniel Uebelhard aus Gossau. Mit seinem Triumph TR 6 schaffte es Dieter
Pfäffle zusammen mit Marianne Haas den 9. Platz einzunehmen. Etwas vom
Defektteufel verfolgt wurde die Lindauer Gabi und Ernst Laufer auf
ihrem BMW 3.0 CSI bei ihrem Debüt als Rallye Teilnehmer, sie erreichten
in dieser Klasse nur noch den 12. Platz. Den Preis des besten Damen
Teams konnten sich Anke und Tina Pagel aus Achberg auf ihrem Opel
Kadett B sichern. Frau Oberbürgermeister Petra Meier to Bernd-Seidl
sprach allen Teilnehmer, Organisatoren und Helfern zum Schluß der
Veranstaltung noch ihren Dank aus, das so eine gelungene Veranstaltung
in Lindau gemacht wird und hoffte auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
Ergebnisse der Oldtimerralley 2002 scuderia lindau !!!
Ergebnisse
online lesen Ergenisse als PDF Datei ( 1) ( 2) (Download oder Plugin)
6.
Lindauer Oldtimer-Rallye Domicil - Klassik
1. Juli 2001
Gestartet
wurde, wie schon im Vorjahr, beim Bodensee Golfhotel in Weissensberg.
Pünktlich um 9.01 Uhr schickte die Rennleitung der scuderia lindau das
erste von 48 startenden Fahrzeugen im Minutenabstand auf die Strecke.
Durchsetzt mit zwei Zeitprüfungen und
einigen auch geheimen Durchfahrtskontrollen, führte die Strecke am
Vormittag durch das Lindauer Hinterland über Waldburg nach Weingarten.
Um 12.00 Uhr erreichte der erste Teilnehmer das Einrichtungshaus
Domicil in Weingarten.
Der
Hauptsponsor Domicil überraschte die Teams mit einem ausgezeichneten
Mittagbuffet. Bestens gestärkt ging es nach der Pause weiter. Die Route
führte über Waldburg, Amtzell, Haslach nach Berg. Die Teilnehmen
konnten den wunderschöner Ausblick über den Bodensee geniessen, dann
ging es weiter in Richtung Lindau. Auf der Rückfahrt gab es drei
geheime Durchfahrtskontrollen und zwei Zeitprüfungen zu bewältigen.
Ab
ca. 15.00 Uhr kamen die Fahrzeuge zum letzten Kontrollpunkt am Lindauer
Hafen, wo sie von vielen Schaulustigen erwartet wurden. Im Ziel, am
Marktplatz im Zentrum, wurden die Fahrzeuge und deren Teams von
Rennleiter Ernst Laufer dem begeisterten Publikum präsentiert. Es
hatten sich zahlreiche Oldtimerfreunde versammelt, um die schönen
Fahrzeuge genauer begutachten zu können. Der mit Oldtimern gefüllte
Marktplatz vor dem historischen Cavazzen (Stadtmuseum) bot den
Betrachtern ein phantastisches Bild.
Ab
17.00 Uhr gab es für die Teilnehmer den Aperitif im Bodensee Golfhotel
in Weissensberg. Bei herrlichem Sommerwetter wurde mit den ersten
Gläsern auf einen erfolgreichen Tag angestoßen.
Im Beisein der Schirmherrin der Domicil Klassik, der Lindauer
Oberbürgermeisterin Frau Petra Meier
to
Bernd-Seidl, wurden die Pokale an die Klassensieger überreicht. Den
Gesamtsieg der 6. Lindauer Oldtimer-Rallye Domicil Klassik konnten
Brundhilde und Manfred Biesinger auf ihrem Jaguar XK 140 FHC Bj. 1957
einfahren. Für alle Teilnehmer klang der Tag mit einem feinen
Abendessen bei anregenden "Benzingesprächen" aus.
Es war, so versicherten mir die Teilnehmer, ein wunderschöner Tag.
Ich versichere euch, es gibt auch 2002 eine Oldtimer-Rallye von der
scuderia lindau.
Voraussichtlicher Termin ist der 30. Juni 2002.
Ernst Laufer (Vorstand der scuderia lindau)
Ergebnisse der Oldtimerralley 2001 scuderia lindau !!!
Ergebnisse online lesen
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5. Oldtimerrallye der scuderia lindau 2000
Viel
Mühe haben sich die Organisationschefs Ernst Laufer und Jochen
Sutterlitte mit rund 25 Helfern gegeben, um eine gelungene
Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Rund 170 km mit 4
Sollzeitprüfungen und mehreren auch geheimen Durchfahrtskontrollen,
waren mit dem Roadbook zu absolvieren. In Zusammenarbeit mit dem Golfhotel
Bodensee war es gelungen, am
Start, sowie zur Siegerehrung mit einem schönen Buffet auch neben der
Strecke, ein tolles Ambiente zu bieten.
Um
10,15 Uhr startete das erste Fahrzeug, im Minutenabstand folgten die
anderen Teilnehmer. Durch das schöne Lindauer Hinterland führte die
Strecke nach Missen. Auf der alten Bergrennstrecke aus den 70er Jahren
war die zweite Sollzeitstrecke. Manch einer der Teilnehmer konnte sich
noch erinnern, war er doch damals selber aktiv auf dieser
Bergrennstrecke unterwegs. Die Mittagspause in Oberstaufen beim Kurhaus
gab Gelegenheit zu einer kleinen Brotzeit.
Der
ortsansässige Motorsportclub MSG Oberstaufen organisierte diese
Durchfahrtskontrolle und verteilte kleine Andenken an die Teilnehmer.
Die ZK 3 nach der Pause führte ebenfalls über geschichtsträchtige
Straßen, die alte Bergrennstrecke nach Steibis galt es in
vorgeschriebener Zeit zu befahren. Die letzte ZK führte dann von
Esseratsweiler ins Ziel. Nach Aufstellung der Fahrzeuge auf dem
Hotelparkplatz, Aperitif und Abendessen am reichhaltigen Buffet, wurde
die Siegerehrung von Vorstand und Rennleiter Ernst Laufer und
Sportleiter Jochen Sutterlitte durchgeführt. Trotz eines Strafpunktes
je 1/10 Sekunde Abweichung zur vorgegebenen Sollzeit, lagen die Könner
nur innerhalb weniger Strafpunkte. Eine Überraschung war sicher der
Klassensieg und Rang vier im Gesamtklassement von Anke Pagel auf ihrem
wunderschönen Opel Kadett B-LF Bj. 1968. Vorjahressieger Dr. Wolfram
Gasteiger wurde im Gesamtklassement knapp geschlagen und dem
Klassensieger aus der Klasse K, Gert Rummel mit seinem Maserati Merak
reichte es ebenfalls nicht zum Gesamtsieg. Diesen fuhr mit 8 Punkten
Vorsprung das Team Markus Burger und Ulrike Assmann auf DB 190 SL aus
St. Gallenkirch ( A ) nach Hause. Wir gratulieren und auf alle Fälle
bis zur 6. Oldtimerrallye der scuderia lindau im Juli 2001.
!!!
Ergebnisse
der Oldtimerralley 2000 scuderia lindau !!!
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4. Oldtimerrallye der scuderia lindau 1999
Am
10. Juli war es wieder so weit, 29 Teilnehmer, darunter ein
Motorradfahrer, starteten bei gutem Wetter zu unserer 4. Lindauer
Oldtimerrallye. Start und Zielort war dieses Jahr beim Brauereigasthof
Steig. Pünktlich um 10 Uhr ging mit Roadbook und Stoppuhr bewaffnet der
erste Teilnehmer auf die 170 km lange Strecke, die mit 4 Zeitstrecken
und einigen Durchfahrtskontrollen gespickt war. Bei Sauters wartete die
erste Zeitprüfung auf die Teilnehmer, über Sulzberg ging's weiter
Richtung Oberstaufen. Die alte Bergrennstrecke nach Steibis war die
nächste Zeitprüfung und so mancher Oldi ließ es ganz schön fliegen. Zur
Mittagspause trafen sich die Teilnehmer in Thalkirchdorf, wo sie
unserer Kartjugend bei einem Lauf zum Allgäu Pokal zusehen konnten.
Frisch gestärkt ging's weiter, die Strecke führte über Nebenstraßen
Richtung Isny, Wangen zurück über's Lindauer Hinterland vorbei am
Schleinsee über Gattnau nach Sauters, wo die erste Zeitprüfung in
umgekehrter Richtung nochmals durchfahren werden mußte. Die letzte
Zeitkontrolle bei Streidelsfingen führte dann ins Ziel auf der Steig.
Bis zur letzten Zeitkontrolle war es spannend. Kaum zu glauben, aber
die Profis kamen bis auf die Zehntelsekunde an die Sollzeiten heran.
Gesamtsieger mit seinem BMW 3200L V8 wurde Dr. Wolfram Gasteiger mit
Sohn Philipp als Beifahrer.
Ernst Laufer

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2010 scuderia lindau - auto.sport.club.e.V. - D-88131 Lindau. Alle
Rechte vorbehalten.
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