Oldtimer-Rallye 1999 / 2000 / 2001 / 2002 / 2003 / 2004 / 2005 / 2006 / 2007 / 2008 / 2009

Ausschreibung und Nennformular finden Sie unter

 
www.lindau-klassik.de
 




14. Lindau-Klassik die Oldtimerrallye der Scuderia Lindau


Die 14. Lindau-Klassik der Scuderia Lindau
war erneut ein toller Erfolg.

Es ist kaum noch zu toppen, auch in diesem Jahr waren die begehrten 65 begehrten Startplätze im Januar schon nach zwei Tagen vergeben. Wie in den letzten Jahren haben
wir uns bemüht aus den Nennungen ein schönes Starterfeld zusammen zu stellen.

   

Am Sonntag trafen ab sieben Uhr Früh die ersten Teilnehmer an der Seepromenade am Hafen ein. Nach einem kleinen Frühstück und erfolgter Papierabnahme begrüßte Bürgermeister Uwe Birk die Teilnehmer in Lindau. Wie gewohnt hatten wir schönes Wetter. Pünktlich zum Start klarte es auf und blieb den ganzen Tag sonnig und nicht zu warm.

Um 9:01 schickte Rennleiter Ernst Laufer das erste Fahrzeug auf die ca. 240 km lange Strecke. Beate und Markus Gapp haben wieder eine sehr schöne Strecke geplant. Das Lob der Teilnehmer bestätigte dies eindrucksvoll. Um den Teilnehmern noch mehr Möglichkeiten für Fehler zu geben, waren es in diesem Jahr 7 Zeitprüfungen.



Auch die Strafpunkte für die Durchfahrts-
kontrollen und sonstige „Fehltritte“ wurden strenger bewertet. Die Leistungsdichte ist einfach zu groß. Der Unterschied zwischen Platz i und zwei nach 7 DK’s und 7 ZK’s waren 0,4 Punkte, sprich 7 Hundertstel Sekunden.
In diesem Jahr war eine Zeitprüfung am Campingplatz Gitzenweiler Hof eingeplant.
Die vielen Urlauber gaben eine tolle
Zuschauerkulisse ab.
 

Nach der Vormittagsrunde kamen die Teilnehmer zur Mittagspause an die Bodenseeresidenz am Schönbühl. Hier erwartete die Teilnehmer ein Mittagsbuffet und der wundervolle Blick über Lindau und den Bodensee.

 
Ab 13 Uhr Start zur 2. Etappe über Möggers, Eichenberg (um nochmals den Blick über den See zu haben) zurück nach Lindau.
Die ersten Fahrzeuge erreichten das Ziel an der Bayerischen Spielbank gegen 16:15 Uhr. Dort konnten die vielen Zuschauer in Ruhe die Fahrzeuge bewundern. Die Teilnehmer er-
frischten sich bei einem kühlen Getränk. Bei der Siegerehrung im Bodensee Golfhotel bedankte sich Rennleiter Ernst Laufer bei den Teilnehmern für das Vertrauen in die Lindau-Klassik und die Scuderia Lindau. Der Dank galt auch den 25 freiwilligen Helfern der Scuderia, die so eine Veranstaltung erst möglich machen. Natürlich galt der Dank auch den Sponsoren, die die Lindau-Klassik unterstützen.
 
Gesamtsieger wurden Feddy und Roland Heiler aus Piesendorf/Österreich auf ihrem Porsche 911 Bj. 1970. Auch die Scuderia Fahrer schlugen sich gut. Platz sechs in ihrer Klasse E errangen Jutta und Manfred Biesinger. Platz 2 in der Klasse F erzielte Dr. Thomas Fischer als Navigator von Prof. Dr. Werner Mang. Platz 4 in der Klasse F für Herbert Gretler und Petra Achterkamp und Platz 10 Martin Spiegel mit Gertraud Mica. Den Damenpokal und Platz 13 in der Klasse holten sich die Scuderia Damen Theresa und Luisa Fischer auf dem Morgan +8 Bj.76.
 
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Gesamtergebnis
Ergebnis Klasse D
Ergebnis Klasse E
Ergebnis Klasse F
Ergebnis Klasse G
Ergebnis Klasse K

 

13. Lindau-Klassik die Oldtimerrallye der Scuderia Lindau


Toller Erfolg und schöne Fahrzeuge bei der 13. Lindau-Klassik der Scuderia Lindau.

Volles Starterfeld bei der dreizehnten Auflage der Lindau-Klassik, die Oldtimerrallye der Scuderia Lindau.
Die 65 begehrten Startplätze waren im Januar schon nach zwei Tagen vergeben und so brauchte sich die Scuderia Lindau keine sorgen um ein tolles Starterfeld machen.

   

Am Sonntag trafen ab sieben Uhr Früh die ersten Teilnehmer an der Seepromenade am Hafen ein. Nach einem kleinen Frühstück und erfolgter Papierabnahme
begrüsste Bürgermeister Karl Schober die Teilnehmer in Lindau. Um 9:01 schickte Rennleiter Ernst Laufer das erste Fahrzeug auf die ca. 240 km lange Strecke, die von den Teilnehmer wieder sehr gelobt wurde. Verantwortlich für Strecke und Roadbook waren, wie in den letzten Jahren, Beate und Markus Gapp. 



Es waren einige Durchfahrtskontrollpunkte zu finden und 6 Zeitprüfungen zu absolvieren. Die Profis schafften dies bis auf wenige Hundertstel Sekunden. Andere Teilnehmer nahmen das mit den Sollzeiten nicht so ernst und erfreuten sich an einer landschaftlich schönen Streckenführung. In diesem Jahr führte die Strecke Richtung Maierhöfen, Durchfahrtskontrolle in Oberstaufen bei unserem Sponsor Juweliergeschäft Hollfelder und zurück zur Mittagspause an der Bodenseeresidenz am Schönbühl. Hier erwartete die Teilnehmer ein Mittagsbuffet.
   
Ab 13 Uhr Start zur 2. Etappe über Möggers, Sulzberg zurück nach Lindau. Nach der letzten Sonderprüfung rund um den Lindaupark. Erreichten die ersten Fahrzeuge gegen 16,15 Uhr das zum Ziel an der Bayerischen Spielbank. Dort konnten die Zuschauer in Ruhe die Fahrzeuge bewundern. Die Teilnehmer erfrischten sich bei einem kühlen Getränk. Bei der Siegerehrung bedankte sich Rennleiter Ernst Laufer bei den Teilnehmern für das Vertrauen in die Lindau-Klassik und die Scuderia Lindau. Der Dank galt auch den 30 freiwilligen Helfer der Scuderia, die so eine Veranstaltung erst möglich machen. Natürlich galt der Dank auch den Sponsoren, die die Lindau-Klassik unterstützen.

 Gesamtsieger wurde Ernst und Rosmarie Maier aus Mäder auf ihren wunderschönen MB 190 SL Bj. 1957. Auch die Scuderia Fahrer schlugen sich gut. Platz drei in ihrer Klasse E errangen Manfred und Jutta Biesinger. Platz 5 in der Klasse F für Herbert Gretler und Sandra Bodenmiller. Die Plätze 6, 9 und 14 in der Klasse G erzielten Thomas Schäffler/ Andreas Hampp, K-H. Schlachter/Michael Reitschuster und Martin Spiegel/ Sabine Schmidt. Platz 13 in der Klasse K erkämpften sich Lukas und Thomas Fischer. Die genauen Ergebnisse stehen auf der Internetseite www.lindau-klassik.de.
Highlight war dieses Jahr sicher die Vorkriegsklasse mit wunderschönen Fahrzeugen. Darunter ein Rolls Royce 20 HP Bj. 1929 (nur 5 Stück weltweit), Alfa Romeo 6C Bj. 1939, ein 200 PS starker Talbot GP Bj. 1932 und ganz mutig unter den PS Boliden, ein Austin Seven  Nippy mit 18 PS Bj. 1935. Auch bei den „Jüngeren“ Fahrzeugen war alles Vertreten was Rang und Namen hat. Alfa, BMW, Jaguar, Mercedes, Porsche, Volvo und und, ja man könnte sagen, die Lindau-Klassik ist ein rollendes Museum. Viele der Teilnehmer nutzen die Gelegenheit gleich ein ganzes Wochenende in Lindau zu verbringen. Die nächste Gelegenheit für die Lindau-Klassik Fans gibt es dann im Juni 2009, da findet dann die vierzehnte Auflage der Lindau-Klassik statt. Der Erfolg gibt der Scuderia Lindau recht und verpflichtet förmlich weiter zu machen, denn beim Abschied sagten viele der Teilnehmer, herzlichen Dank und ich melde mich jetzt schon mal für 2009 an!


 
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Ergebnis
   
   
   

12. Lindau-Klassik die Oldtimerrallye der Scuderia Lindau


Die zwölfte Auflage der Lindau-Klassik war ein großer Erfolg. Begonnen hat die 12. Oldtimerrallye schon mit der Ausschreibung Mitte Januar. Zu unserer Freude waren die 65 Startplätze innerhalb zwei Wochen vergeben. Das riessige Interesse an unserer Rallye ehrt uns und bestätigt, dass wir mit der Lindau-Klassik am richtigen Weg sind. Das wir dazu das Glück haben, auch wirklich jedes Jahr schönes Wetter zu unserer Rallye zu bekommen, nehmen wir dankbar zur Kenntnis. In diesem Jahr war es zum Glück nicht ganz so heiß, so gab es auch mit den „Oldies“ keine Schwierigkeiten.
   

So traf sich am Sonntag den 24. Juni um 8 Uhr früh ein erlesenes Starterfeld an der Seepromenade in Lindau. Darunter schon viele Bekannte, die seit Jahren bei uns starten. Auch in diesem Jahr war eine bunte Vielfalt an schönen Oldtimern geboten.
Hier ein kleiner Auszug aus dem Starterfeld:
Das bemerkenswerteste Auto war sicher ein Rolls Royce 20 HP mit Spezialkarosserie aus dem Jahre 1929. Dieses Fahrzeug gibt es nur fünf mal auf der Welt.  


Von Alfa Romeo, BMW, Ford Mustang, Jaguar XK 120/140 und E-Typs, Ferrari, Mercedes, verschiedenste Typen von Porsches, Triumph, Volvo war alles vertreten. Sogar ein Saab 96 Spezial 2T Der „Kleine“ leistet 40 Zweitakt PS aus 850 ccm, dieser Typ gewann 1963 und 1964 die Rallye Monte Carlo. Bei den „kleinen“ war auch ein Puch 650 mit dabei. Wirklich selten auch ein Alfa Sud und ein Renault R17, normalerweise haben die den Rost nicht überlebt. So war wirklich für jeden was dabei.
 

Gertraud und Robert Mica, liebe Freund aus Wien, reisten mit ihrem VW Käfer Bj.1955 und satten 30 PS auf Achse aus Wien an. Beim Michael Übeleis, der seit Jahren aus Wien zu unserer Rallye anreist, geht das natürlich mit seinem E-Typ und 286 PS etwas schneller. Als Belohnung gab es für beide Wiener Teams einen Pokal für die weiteste Anreise. 

Nachdem die Teilnehmer ihre Unterlagen bekommen und sich im Nana mit einem Frühstück gestärkt hatten, ging es los. Bei herrlichem Wetter und starkem Zuschauerinteresse startete um 9,01 das erste Fahrzeug auf die ca. 235 Kilometer lange Strecke. Mäx hat da wieder eine sehr schöne Strecke gefunden und auch die eine oder andere kleine Gemeinheit eingebaut. Ganz so einfach sollte es ja doch nicht sein.
Die erste Zeitprüfung wartete schon beim Lindaupark auf die Teilnehmer.


   
Die Vormittagsrunde führte übers wunderschöne Lindauer Hinterland zur Mittagspause an der Bodenseeresidenz am Schönbühl. Bei herrlicher Sicht über den See konnten sich die Teilnehmer von den Strapazen erholen. Die inzwischen doch sommerlichen Temperaturen forderten von den Fahrzeugen und ihren Besatzungen alles. Um 13,16 startete das erste Fahrzeug auf die zweite Etappe. Über Eichenberg und Scheidegg bis zum Niedersonthofenersee uns zurück nach Lindau führte die Strecke durch traumhafte Landschaft. Natürlich wartete die eine oder andere Zeitnahme und Durchfahrtskontrolle auf die Teilnehmer.
 
Die letzte Zeitprüfung war dann kurz vor der Insel beim Lindaupark. Weiter ging es auf die Insel, wo gegen 15,45 Uhr die ersten Fahrzeuge am Ziel, an der Bayerischen Spielbank in Lindau von vielen Zuschauern erwartet wurden. Hier war nochmals Pause angesagt. Mit einem kühlen Getränk und den schönen Blick über den See überbrückte man die Zeit bis zur Siegerehrung im Bodensee Golfhotel Weissensberg. Anschließend konnten sich die Teilnehmer und Helfer am Buffet stärken und den schönen Tag ausklingen lassen.

Die Klasse der ältesten Autos konnte in diesem Jahr Markus Hauri mit Beifahrer Oskar Traber mit dem Rolls Royce Bj. 1929 für sich entscheiden.
Dr. Thomas Müller und Robert Sorg aus Nördlingen konnten mit ihrem Austin Healey MK1 Bj. 1959, wie im Vorjahr ,die Klasse E (1941-1960) gewinnen.
Die Klasse F (1961-1965) gewann Scuderia Mitglied Herbert Gretler mit Beifahrerin Sandra Bodenmüller auf seinem Alfa Romeo Sprint Bertone.
Hans Peter Höfle aus Trochtelfingen mit Martin Herr als Co gewannen mit dem DB 280 SL Pagode die Klasse Der Fahrzeuge zwischen 1966 und 1971. Zweiter in dieser Klasse wurde der Vertreter unseres Hauptsponsors der Schoellerbank, Martin Spiegel und Michaela Gasser auf VW Porsche 356 Speedster BJ. 1966.

In der Klasse K (1972 – 85) gewannen Klaus und Margot Peuscher auf Fiat Sport Coupé 124. Sie waren auch die verdienten Gesamtsieger der 12. Lindau-Klassik der Scuderia Lindau.  

Einer Neuauflage der Rallye und somit die 13. Lindau-Klassik 2008 steht nichts im Wege. Freuen sich doch alle Teilnehmer auf ein schönes Wochenende in Lindau.

 
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Ergebnis
   
   
   

11. Lindau-Klassik die Oldtimerrallye der Scuderia Lindau


Die elfte Auflage der Lindau-Klassik hat sogar noch die Jubiläumsrallye 2005 übertroffen. Das wir das Glück haben, auch wirklich jedes Jahr schönes Wetter zu unserer zu bekommen, haben wir uns schon fast gewöhnt. Auch wenn die Hitze so eine oder andere Schwierigkeit macht. Was uns aber gänzlich überrascht hat war die Tatsache, dass die 62 Startplätze 7 Wochen nach versenden der Ausschreibung und die war mitte Januar, also mitten im Winter, voll waren. Das riessige Interesse an unserer Rallye ehrt uns und bestätigt, dass wir mit der Lindau-Klassik am richtigen Weg sind. 
   
So traf sich am 25. Juni um 8 Uhr früh ein erlesenes Starterfeld an der Seepromenade in Lindau. Darunter inzwischen viele Bekannte, die seit Jahren bei uns starten. Auch in diesem Jahr war eine bunte Vielfalt an schönen Oldtimern geboten.
Hier ein kleiner Auszug aus dem Starterfeld:
Das älteste und schwächste Fahrzeug war der Austin seven aus dem Jahre 1926 mit 13 PS. Wenn die Technik des kleinen nicht gemuckt hätte, hätte der Seven die Schwierigkeiten der Rallye locker geschafft.

 
Die PS stärkeren Oldis taten sich da naturgemäss etwas leichter. Von Alfa Romeo, BMW, Ford Mustang, Jaguar XK 120/140 und E-Typs, Ferrari, Mercedes, verschiedenste Typen von Porsches, Triumph, Volvo war alles vertreten. Gleich zwei VW Karman Ghia Sogar ein Saab 96 Spezial 2T war mit dabei. Der „Kleine“ leistet 40 Zweitakt PS aus 850 ccm, dieser Typ gewann 1963 und 1964 die Rallye Monte Carlo.
Gertraud und Robert, neue liebe Freund aus Wien, reisten mit ihrem VW Käfer Bj.1955 und satten 30 PS auf Achse aus Wien an. Beim Michi, der seit Jahren aus Wien zu unserer Rallye anreist, geht das natürlich mit seinem E-Typ und 286 PS etwas schneller. Als Belohnung gab es für beide Wiener Teams einen Pokal für die weiteste Anreise. 

Ein besonders schönes Stück, wie schon letztes Jahr, war der Bugatti T57 Cabriolet aus dem Jahre 1938.

Wie in den vergangenen Jahren unterstützte uns als Hauptsponsor die Schoellerbank aus Bregenz. Nachdem die Teilnehmer ihre Unterlagen bekommen und sich im Nana mit einem Frühstück gestärkt hatten, ging es los.
Bei herrlichem Wetter und starkem Zuschauerinteresse startete um 9,01 das erste Fahrzeug auf die ca. 210 Kilometer lange Strecke. Der sportliche Wert einer Rallye liegt bei den Zeitprüfungen. Hier muß eine vorgegebene Zeit (Sollzeit) möglichst genau eingehalten werden. Gemessen wird mit Lichtschranke und auf 1/100 Sekunden. Die Geübten schaffen dies bis auf wenige 1/100 Sekunden Abweichung.


Die erste dieser Zeitprüfungen wartete schon am Parkplatz der Fa. XOMOX auf die Teilnehmer.
Die Vormittagsrunde führte übers wunderschöne Lindauer Hinterland zur Mittagspause an der Bodenseeresidenz am Schönbühl. Bei herrlicher Sicht über den See konnten sich die Teilnehmer von den Strapazen erholen. Die hochsommerlichen Temperaturen forderten von den Fahrzeugen und ihren Besatzungen alles. Um 13,01 startete das erste Fahrzeug auf die zweite Etappe, wo bei der Meckatzer Brauerei eine Erfrischungspause verbunden mit der fünften Zeitprüfung wartete. Die letzt Zeitprüfung war dann kurz vor der Insel beim Einkaufscenter Lindaupark. Weiter gings auf die Insel, wo gegen 15,45 Uhr die ersten Fahrzeuge am Ziel, an der Bayerischen Spielbank in Lindau eintrafen. Hier war nochmals Pause angesagt. Mit einem kühlen Getränk und den schönen Blick über den See überbrückte man die Zeit bis zur Siegerehrung im Bodensee Golfhotel Weissensberg.


   
Dort bedankte sich der Vorsitzende der Scuderia Lindau Ernst Laufer noch einmal bei allen Teilnehmern für das Kommen und ihr vorbildliches Verhalten während der Rallye. Bis auf wenige technische Ausfälle wegen der enormen Hitze hatten es alle Oldies und ihre Besatzungen wieder ins Ziel geschafft. Bei den extremen Temperaturen eine hervorragende Leistung. Geehrt wurden zuerst das siegreiche Damenteam, Angelika und Isabella Kohler die sich mit einem Porsche 911 Targa im Mittelfeld plazierten.

Die Klasse der ältesten Autos konnte in diesem Jahr Dr. Andread Rhomberg mit Beifahrer Klaus Anders auf einem BMW 327 Cabriolet Baujahr 1939 für sich entscheiden. Knapp geschlagen auf Platz zwei, Walter und Marianne Schlumpf mit ihrem wunderschönen Bugatti T57.  Dr. Thomas Müller und Robert Sorg aus Nördlingen sicherten sich neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg der Rallye mit dem Austin Healey MK1 Bj. 1959. Auf den zweiten Platz freuten sich Ernst und Rosi Maier auf dem MB 190 SL. Mit einem Volvo PV 544 Sport holten sich Mirco Leise und Britta Basen den Klassensieg in der Klasse der Baujahre 1961-1965. Hinter den zweitplazierten Wilhelm Heim und Harald Lohmüller mit dem Saab 96 Sport 2T belegten die Scuderia Mitglieder Manfred und Jutta Biesinger mit dem Alfa-Romeo Giulietta Sprint Speciale in dieser Klasse den guten dritten Platz.
In der Klasse 1966 – 71 gewannen Harald und Karin Schäff mit ihrem Porsche 911 Targa. Hier holten sich das Scuderiateam Thomas Schäffler und Bettina Huber mit ihrem Karmann Ghia den zweiten Platz. Bei den Youngtimern (Autos der Baujahre 1972-1983) ging der erste Platz an Klaus und Margot Peuscher auf Alfa Spider aus Holzgünz. Vor den Vorjahressiegern Günter und Margit Nägele aus Reutlingen mit dem MGB Roadster.

Im Anschluss an die Siegerehrung bedankte sich Martin Spiegel im Namen unseres Hauptsponsors Schoellerbank aus Bregenz noch einmal bei allen Helfern und Verantwortlichen für die sehr gut gelungene 11. Lindau-Klassik. Beim anschließenden Buffet gab es von allen Seiten Lob für den schönen Tag. Auf eine Neuauflage der Rallye und somit auf die 12. Lindau-Klassik im nächsten Jahr freuen sich alle schon.

Weitere Fotos gibt es auf CD-Rom zu bestellen unter lenzd@gmx.de

 
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Ergebnis / ZK-DK
   
   
   
10. Lindau – Klassik 26. Juni 2005

Auch zum 10 jährigen Jubiläum bot die Scuderia Lindau eine gelungene Veranstaltung. Bereits im Vorfeld zeichnete sich ab, dass in diesem Jahr die Nachfrage nach Startplätzen enorm war. Schon seit Anfang April waren die 62 Startplätze vergeben.

So traf sich am 26. Juni um 8 Uhr früh ein erlesenes Starterfeld an der Seepromenade in Lindau.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Starterfeld:


Vom Alvis Speed Bj. 1933 mit 3,5 Liter Hubraum und 115 PS über BMW, Jaguar XK 120/140 und E-Typs, Ferrari, Mercedes, verschiedenste Typen von Porsches, Triumph und Volvo war alles vertreten. Sogar ein Saab 96 Spezial 2T war mit dabei. Der „Kleine“ leistet 40 Zweitakt PS aus 850 ccm, dieser Typ gewann 1963 und 64 die Rallye Monte Carlo. Auch der älteste noch erhaltene TR4 (Bau Nr. 17) ist am Start.

Ein besonders schönes Stück, war der Bugatti T57 Cabriolet aus dem Jahre 1938.

Wie in den vergangenen Jahren konnte der Hauptsponsor die Schoellerbank in Bregenz gewonnen werden. Bei herrlichem Wetter und starkem Zuschauerinteresse startete um 9,01 das erste Fahrzeug auf die ca. 200 Kilometer lange Strecke. Der sportliche Wert einer Rallye liegt bei den Zeitprüfungen, hier muß eine vorgegebene Sollzeit möglichst genau eingehalten werden. Gemessen wird mit Lichtschranke und auf 1/100 Sekunden. Die Geübten schaffen dies bis auf wenige 1/100 Sekunden Abweichung.

Die erste dieser Zeitprüfungen wartete schon beim Einkaufscenter Lindaupark auf die Teilnehmer. Über Betznau, Gullen Waldburg und Vogt ging es zurück zur Mittagspause an der Bodenseeresidenz am Schönbühl. Bei herrlicher Sicht über den See konnten sich die Teilnehmer von den Strapazen erholen. Die hochsommerlichen Temperaturen forderten von den Fahrzeugen und ihren Besatzungen alles. Um 13,01 startete das erste Fahrzeug auf die zweite Etappe über Hergatz Christatzhofen Richtung Meckatz, wo bei der Meckatzer Brauerei eine Erfrischungspause verbunden mit der sechsten und letzten Zeitprüfung wartete. Um 16 Uhr trafen dann die ersten Fahrzeuge am Ziel, an der Bayerischen Spielbank in Lindau, ein. Hier war nochmals Pause angesagt. Mit einem kühlen Getränk und den schönen Blick über den See überbrückte man die Zeit bis zur Siegerehrung im Bodensee Golfhotel Weissensberg.

Dort bedankte sich der Vorsitzende der Scuderia Lindau noch einmal bei allen Teilnehmern für das Kommen und ihr vorbildliches Verhalten während der Rallye. Bis auf zwei technische Ausfälle hatten es alle Oldies und ihre Besatzungen wieder ins Ziel geschafft. Bei den am Sonntag herrschenden extremen Temperaturen eine hervorragende Leistung.

Geehrt wurden zuerst das einzige Damenteam, Angelika und Isabella Kohler die sich mit einem Porsche 911 Targa im vorderen Drittel plazierten.

Die Scuderia bedankte sich mit einem kleinen Präsent bei Manfred Biesinger aus Lindau, Peter Fischer aus Neuravensburg und Helmut Weiss aus Bregenz, für die Treue seit der ersten Ausgabe der Lindau-Klassik immer dabei gewesen zu sein.

Den Pokal für die weiteste Anreise konnte sich zum vierten mal Michael Übleis aus Wien sichern.

Die Klasse der ältesten Autos konnte in diesem Jahr Dieter Zentz mit Beifahrer Wolfgang Paul auf einem Alvis Speed Baujahr 1933 für sich entscheiden.


Manfred Biesinger mit neuer Beifahrerin Sabine Barth aus Lindau sicherten sich neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg der Rallye mit dem Jaguar XK 140 Coupe.

Mit einem Volvo PV 544 Sport holten sich die Liechtensteiner Hans-Peter Vogt und Christoph Nigg den Klassensieg in der Klasse der Baujahre 1961-1965.

Die Scuderia Mitglieder Herbert Gretler und Peter Fischer beide aus Neuravensburg wurden mit ihrem Alfa-Romeo Sprint Bertone in dieser Klasse gute dritte.

In der Klasse 1966 – 71 gewannen die Vorarlberger Rainer Ammann und Edgar Huber mit einem Jaguar XJ6. Hier holten sich das Scuderiateam Thomas Schäffler und Astrid Bachsteiner mit ihrem Karmann Ghia den zweiten Platz.


Die Youngtimer (Autos der Baujahre 1972-1983) waren die stärkste Klasse des Tages, hier waren insgesamt 25 verschiedene Oldies am Start. Günter und Margit Nägele aus Reutlingen mit dem MGB Roadster konnten diese Klasse für sich entscheiden.

Im Anschluss an die Siegerehrung bedankte sich Martin Spiegel im Namen unseres Hauptsponsors Schöllerbank aus Bregenz noch einmal bei allen Helfern und Verantwortlichen für die sehr gut gelungene 10. Lindau-Klassik.

Beim anschließenden Buffet gab es von allen Seiten nur Lob für den schönen Tag. Auf eine Neuauflage der Lindau-Klassik im nächsten Jahr freuen sich alle schon jetzt.
 

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Ergebnis / ZK 

 
 
9. Lindau – Klassik 27. Juni 2004

Seit Wochen war das Starterfeld unserer Oldtimerrallye ausgebucht und so mußten wir leider nicht wenige unserer Oldtimerfreunde auf das nächste Jahr vertrösten.
Mit 57 Startern füllte sich der Parkplatz der Firma Axima Refrigeration GmbH merklich und bot kurz vor dem Start ein imposantes Bild.



Vom kleinsten ein Abarth Zagato 750 GT (750ccm und 48 PS) das reicht aber für 160 km/h, über einen Saab 96 Spezial 2T ( 850 ccm, 40 PS 2-takter) immerhin zweimaliger Rallye Monte Carlo Sieger, über Jaguar, BMW, VW Käfer, Opel, Morgan, Mercedes, Tri-umph, Volvo, Porsche, Ferrari, Maserati bis zum sehr seltenen Hubraumriesen ein Jensen CV8 mit 300 PS aus 6,3 Liter Hubraum, war alles vertreten.



Mit Startnummer 1 ging pünktlich das Team Rainer & Angelika Ott mit ihrem wunderschönen Alfa Romeo 6C Bj. 1929 auf die Strecke. Die erste Sollzeitprüfung erfolgte gleich um das Einkaufszentrum Lindaupark. Hier konnten die Zuschauer die Fahrzeuge gleich zweimal sehen, denn das Ende der ZK war wieder am Start. Die Strecke führte dann über Simmerberg, Doren, Sulzberg, Steibis nach Obersdorf, wo eine weitere Zeitprüfung erfolg-te. Dazwischen auf der Strecke gab natürlich einige Durchfahrtskontrollen um auch den richtigen Weg der Teilnehmer zu kontrollieren.


Über Isny Richtung Lindenberg, Möggers ging‘s zur Mittagspause auf den Schönbühl oberhalb Lindau zur Bodenseeresidenz. Hier hatten Mensch und Maschine die Gelegenheit eine Mittagspause einzulegen und sich zu stärken. Ab 13,01 Uhr starteten die Teilnehmer im Minutentakt zur 2. Etappe. Richtung Wangen übers Lindauer Hinterland nach Meckatz. Hier war das ganze Teilnehmerfeld zu Gast bei der Meckatzer Löwenbräu, auf deren Gelände auch die letzte Zeitprüfung statt fand. Nach kurzer Erfrischungspause führte die Strecke auf Nebenstraßen zurück nach Lindau, wo gegen 16 Uhr die ersten Fahrzeuge an der Bayerischen Spielbank auf der Insel eintrafen.


Am Vorplatz vor der Spielbank empfing ein begeistertes Publikum die Oldtimer und ihre Besatzungen. Die Siegerehrung wurde um 18,30 Uhr im gemütlichen Rahmen im Bodensee Golfhotel durchgeführt. Anschließend erfolgte dann die letzte Sonderprüfung am Buffett ohne Zeitlimit. Gesamtsieger wurde das Ehepaar Daniel
und Gabriella Übelhard aus Gossau in der Schweiz mit ihrem Porsche 914.
Dicht gefolgt von den letztjährigen Gesamtsiegern Dr. Thomas Müller und Robert Sorg aus Nördlingen auf Porsche
911 Carrera RS.

Mit netten Geschichten und natürlich der Aufarbeitung des Tages, ging ein schöner Rallyetag zu Ende.

Die Teilnehmer wollen nächstes Jahr alle wieder kommen, ja und wir, die Stadt Lindau und unser Hauptsponsor, die Schoellerbank in Bregenz, haben schon für den 26. Juni 2005 zugesagt.
 

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Ergebnis / DK / ZK

 
 
8. Lindau-Klassik der Schuderia Lindau 2003


Bei strahlendem Sommerwetter fand die Achte Auflage unserer Oldtimer Rallye, der Lindau-Klassik statt. Auch in diesem Jahr wurde die Rallye von Hauptsponsor der Schoellerbank in Bregenz unterstützt, die selbstverständlich auch mit einem team am Start war.Insgesatm 55 Nennungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz versprachen ein volles Starterfeld. Rennleiter Ernst Laufer konnte dann 50 Teilnehmer am Parkplatz der Firma AXIMA Refrigeration GmbH in Lindau zum Start begrüßen. Die restlichen fünf konnten aus technischen Gründen leider nicht nach Lindau anreisen.




Im Fahrerlager bot sich den Zuschauern ein hochkarätiges Starterfeld zum bewundern.
Gleich nach der Fahrzeugabnahme sowie der Durchsicht der nötigen Fahrunterlagen gingen die 50 Teilnehmer in Lindau auf die Reise. Start zur ersten ZK, also Sollzeitprüfung, war gleich auf dem Parkplatz um das Einkaufscenter Lindau-Park. Die rund 210 Kilometer lange Rallyestrecke führte quer durchs Allgäu ins Kleine Walsertal. Hier wurden die Teilnehmer zur Mittagspause vom Personal des Restaurants Hotel zur Post kulinarisch verwöhnt. Zurück ging es über den Riedberg-Pass, Steibis und Scheidegg nach Lindau. Dabei waren auf der gesamten Strecke insgesamt 6 Zeitprüfungen sowie einige Durchfahrtskontrollen zu passieren. Bei den einzelnen Zeitprüfungen mußten die Fahrerinnen und Fahrer eine vorgegebene Strecke in einer bestimmten Zeit durchfahren, wobei die Durchschnittsgeschwindigkeit den jeweiligen Straßenverhältnissen angepaßt waren.

Die ersten Fahrzeuge trafen dann gegen 15,30 Uhr am Ziel an der Bayerischen Spielbank in Lindau auf der Insel ein.
Unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin Frau Petra to Bernd-Seidl fand gegen 18,30 Uhr im netten Rahmen die Siegerehrung im Golfhotel Bodensee in Weißensberg, statt. Hier gab es Zeit das Buffet zu plündern und noch nette und anregende Benzingespräche zu führen. Gesamtsieger und auch Klassensieger in der Klasse Fahrzeuge von Baujahr 1972 – 1983 der diesjährigen Rallye waren Dr. Thomas Müller und sein Beifahrer Robert Sorg aus Nördlingen auf einem Porsche Carrera RS Baujahr 1973.

Schnellste in der Klasse der Vorkriegsfahrzeuge bis 1939 wurden das Ehepaar Angela und Rainer Ott aus Überlingen auf einem Alfa Romeo 6 C 1750 Baujahr 1929. Klassensieger der Fahrzeuge von 1940- 1961 wurden Markus Burger und Ulrike Assmann aus St. Gallenkirch (A) auf einen Mercedes Benz 190 SL Baujahr 1960. Zweiter in seiner Klasse und Dritter im Gesamtklassement wurde der Ehrenvorsitzende der Scuderia Lindau Manfred Biesinger zusammen mit seiner Frau Brunhilde Biesinger auf ihrem Jaguar XK 140 Baujahr 1957. Monika und Peter Fischer aus Neuravensburg auf einem MG Midget MK2 konnten die Klasse der Baujahre von 1962-1965 für sich entscheiden.
In der Klasse Baujahr 1966 – 1971 gewannen Sigi Innauer und Jasmin Ebner aus Dornbirn auf ihrem Porsche 911 S Baujahr 1966.
Den Preis für das beste Damenteam ging in diesem Jahr an Marlis Schedler und Ester Baldauf aus Doren auf einem Triumph Spitfire. Einen Anerkennungspokal für die weiteste Anreise bekam Michael Übeleis aus Wien.
Für diejenigen die nicht dabei sein konnten gibt es den Trost, Ende Juni 2004 findet
die 9. Lindau-Klassik statt.




7. Lindauer Oldtimerrallye
23. Juni 2002

Viel Spaß bei der 7. Oldtimer Rallye der Scuderia Lindau.

Teilnehmer aus Österreich, der Schweiz und ganz Süddeutschland kamen zur 7. Oldtimer-Rallye der Scuderia Lindau an den Bodensee.
In diesem Jahr wurde unsere Rallye von der SKWB Schoellerbank in Bregenz unterstütz.
Bei strahlendem Sommerwetter konnten am Sonntagmorgen ab 9 Uhr die 42 Teams mit ihren wunderschönen Oldtimern an den Start gehen. Fahrerlager und Frühstückstation zur ersten Stärkung um 8 Uhr morgens.war der Parkplatz der Firma AXIMA. Die erste Sonterprüfung führte gleich um den Lindaupark, der uns ebenfalls in diesem Jahr unterstützte.Die Fahrt führte von Lindau Richtung Kressbronn, über Laimnau bis nach Bodnegg. Danach wieder zurück durch Pfärrich und Wangen, mit einem Schlenker ins Bayerische Allgäu, vorbei an Heimenkirch und Lindenberg.

Zur Mittagspause in die Schloßpark Residenz am Schönbühl. Die zurückgelegte Strecke von 96 km wurde mit 3 Wertungsprüfungen, die auf Gleichmässigkeit gefahren werden, sowie 3 Durchfahrtskontrollen gespickt. Nach einer Stärkung ging es erneut auf die Reise zu weiteren 86 km Richtung Sulzberg, Ellhofen, Eglofs, Wangen zum Ziel an die Spielbank nach Lindau. Auch auf dieser Etappe mussten die Teams wieder 3 Sonderprüfungen in Form von Gleichmässigen Fahren, und 3 zum Teil versteckte Durchfahrtsstellen durchfahren werden. An der Spielbank in Lindau wurden die ankommenden Oldtimer mit ihren Fahrern und Beifahrern mit Beifall und einem kühlen Getränk begrüßt.

Die Stimmung war bei Teilnehmern und Verantwortlichen der Scuderia Lindau dank des schönen Wetters und einer gut organisierten Veranstaltung sehr gut. Alle Teilnehmer sprachen ein großes Lob den vielen Helfern aus die überall auf der gesamten Strecke zu finden waren. Die Siegerehrung im Golfhotel in Weißensberg fand unter der Mithilfe der Schirmherrin Oberbürgermeisterin Petra Meier to Bernd-Seidl statt.

Die Klasse der ältesten Fahrzeuge von Baujahr 1941-1960 konnten sich Yvonne und Dieter Schwarz aus Frastanz auf einen Jaguar XK 150 für sich Entscheiden. Platz 2 in dieser Klasse ging ebenfalls an ein Team aus Österreich, Ulrike Assmann und Markus Burger auf einen Mercedes 190 SL. Brunhilde und Manfred Biesinger aus Lindau auf ihrem Jaguar XK 140 wurden gute 3te in dieser starken Klasse. Platz 5 in dieser Klasse holten sich das Team Theresa und Dr. Thomas Fischer auf einem Porsche 356. Ebenfalls für die Scuderia Lindau am Start war der 8. Plazierte Martin Spiegel aus Lindau auf einem Mercedes Benz 220 Cabrio. Die nächste Klasse bis Baujahr 1965 sicherten sich Paula und Joachim Boschet aus Würzburg auf einem Fiat 500 F. Der 2. Platz ging hier an ein Team aus der Schweiz auf einem Citroen DS Helmut und Markus Steur. Gaby Wüst und Christian Riescher aus Grünwald kamen mit einen VW Käfer 1200 vor Monika und Peter Fischer aus Neuravensburg auf einem MG Midget ins Ziel. Die Klasse bis Baujahr 1971 gewann in diesem Jahr Dr. Wolfram Gasteiger zusammen mit seinem Sohn Philipp Gasteiger aus München auf einem BMW 2000 tii Touring. Günther Palaoro und Doris Wörz aus Höchst wurden nur knapp dahinter 2te. Petra und Peter Keller aus Hauptwiel auf einem Ford Mustang wurden hier hervorragende Dritte. Platz 5 erreichte Albert Zehnder zusammen mit seinem Beifahrer Florian Rüber aus Haslach auf dem Renault Alpine A 110. Der Scuderia Fahrer Thomas Schäffler mit Beifahrerin Elfi Fitz holten sich auf dem Karmann Ghia den 7. Platz. Die Klasse der Youngtimer ging an Lucia und Franz Buhmann aus Weiler mit ihrem Morgan Plus 8. Die Plätze 2 und 3 gingen an die Porsche 914 Fahrer Dr. Jürgen Weyrich aus Freudenstadt und Team Gabriella und Daniel Uebelhard aus Gossau. Mit seinem Triumph TR 6 schaffte es Dieter Pfäffle zusammen mit Marianne Haas den 9. Platz einzunehmen. Etwas vom Defektteufel verfolgt wurde die Lindauer Gabi und Ernst Laufer auf ihrem BMW 3.0 CSI bei ihrem Debüt als Rallye Teilnehmer, sie erreichten in dieser Klasse nur noch den 12. Platz. Den Preis des besten Damen Teams konnten sich Anke und Tina Pagel aus Achberg auf ihrem Opel Kadett B sichern. Frau Oberbürgermeister Petra Meier to Bernd-Seidl sprach allen Teilnehmer, Organisatoren und Helfern zum Schluß der Veranstaltung noch ihren Dank aus, das so eine gelungene Veranstaltung in Lindau gemacht wird und hoffte auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Ergebnisse der Oldtimerralley 2002 scuderia lindau !!!

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6. Lindauer Oldtimer-Rallye Domicil - Klassik
1. Juli 2001

Gestartet wurde, wie schon im Vorjahr, beim Bodensee Golfhotel in Weissensberg. Pünktlich um 9.01 Uhr schickte die Rennleitung der scuderia lindau das erste von 48 startenden Fahrzeugen im Minutenabstand auf die Strecke.
Durchsetzt mit zwei Zeitprüfungen und einigen auch geheimen Durchfahrtskontrollen, führte die Strecke am Vormittag durch das Lindauer Hinterland über Waldburg nach Weingarten.
Um 12.00 Uhr erreichte der erste Teilnehmer das Einrichtungshaus Domicil in Weingarten.
Der Hauptsponsor Domicil überraschte die Teams mit einem ausgezeichneten Mittagbuffet. Bestens gestärkt ging es nach der Pause weiter. Die Route führte über Waldburg, Amtzell, Haslach nach Berg. Die Teilnehmen konnten den wunderschöner Ausblick über den Bodensee geniessen, dann ging es weiter in Richtung Lindau. Auf der Rückfahrt gab es drei geheime Durchfahrtskontrollen und zwei Zeitprüfungen zu bewältigen.


Ab ca. 15.00 Uhr kamen die Fahrzeuge zum letzten Kontrollpunkt am Lindauer Hafen, wo sie von vielen Schaulustigen erwartet wurden. Im Ziel, am Marktplatz im Zentrum, wurden die Fahrzeuge und deren Teams von Rennleiter Ernst Laufer dem begeisterten Publikum präsentiert. Es hatten sich zahlreiche Oldtimerfreunde versammelt, um die schönen Fahrzeuge genauer begutachten zu können. Der mit Oldtimern gefüllte Marktplatz vor dem historischen Cavazzen (Stadtmuseum) bot den Betrachtern ein phantastisches Bild.

Ab 17.00 Uhr gab es für die Teilnehmer den Aperitif im Bodensee Golfhotel in Weissensberg. Bei herrlichem Sommerwetter wurde mit den ersten Gläsern auf einen erfolgreichen Tag angestoßen.
Im Beisein der Schirmherrin der Domicil Klassik, der Lindauer Oberbürgermeisterin Frau Petra Meier
to Bernd-Seidl, wurden die Pokale an die Klassensieger überreicht. Den Gesamtsieg der 6. Lindauer Oldtimer-Rallye Domicil Klassik konnten Brundhilde und Manfred Biesinger auf ihrem Jaguar XK 140 FHC Bj. 1957 einfahren. Für alle Teilnehmer klang der Tag mit einem feinen Abendessen bei anregenden "Benzingesprächen" aus.
Es war, so versicherten mir die Teilnehmer, ein wunderschöner Tag.
Ich versichere euch, es gibt auch 2002 eine Oldtimer-Rallye von der scuderia lindau.
Voraussichtlicher Termin ist der 30. Juni 2002.

Ernst Laufer (Vorstand der scuderia lindau)

Ergebnisse der Oldtimerralley 2001 scuderia lindau !!!

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5. Oldtimerrallye der scuderia lindau 2000

Viel Mühe haben sich die Organisationschefs Ernst Laufer und Jochen Sutterlitte mit rund 25 Helfern gegeben, um eine gelungene Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Rund 170 km mit 4 Sollzeitprüfungen und mehreren auch geheimen Durchfahrtskontrollen, waren mit dem Roadbook zu absolvieren. In Zusammenarbeit mit dem Golfhotel Bodensee war es gelungen, am Start, sowie zur Siegerehrung mit einem schönen Buffet auch neben der Strecke, ein tolles Ambiente zu bieten.

Um 10,15 Uhr startete das erste Fahrzeug, im Minutenabstand folgten die anderen Teilnehmer. Durch das schöne Lindauer Hinterland führte die Strecke nach Missen. Auf der alten Bergrennstrecke aus den 70er Jahren war die zweite Sollzeitstrecke. Manch einer der Teilnehmer konnte sich noch erinnern, war er doch damals selber aktiv auf dieser Bergrennstrecke unterwegs. Die Mittagspause in Oberstaufen beim Kurhaus gab Gelegenheit zu einer kleinen Brotzeit.

Der ortsansässige Motorsportclub MSG Oberstaufen organisierte diese Durchfahrtskontrolle und verteilte kleine Andenken an die Teilnehmer. Die ZK 3 nach der Pause führte ebenfalls über geschichtsträchtige Straßen, die alte Bergrennstrecke nach Steibis galt es in vorgeschriebener Zeit zu befahren. Die letzte ZK führte dann von Esseratsweiler ins Ziel. Nach Aufstellung der Fahrzeuge auf dem Hotelparkplatz, Aperitif und Abendessen am reichhaltigen Buffet, wurde die Siegerehrung von Vorstand und Rennleiter Ernst Laufer und Sportleiter Jochen Sutterlitte durchgeführt. Trotz eines Strafpunktes je 1/10 Sekunde Abweichung zur vorgegebenen Sollzeit, lagen die Könner nur innerhalb weniger Strafpunkte. Eine Überraschung war sicher der Klassensieg und Rang vier im Gesamtklassement von Anke Pagel auf ihrem wunderschönen Opel Kadett B-LF Bj. 1968. Vorjahressieger Dr. Wolfram Gasteiger wurde im Gesamtklassement knapp geschlagen und dem Klassensieger aus der Klasse K, Gert Rummel mit seinem Maserati Merak reichte es ebenfalls nicht zum Gesamtsieg. Diesen fuhr mit 8 Punkten Vorsprung das Team Markus Burger und Ulrike Assmann auf DB 190 SL aus St. Gallenkirch ( A ) nach Hause. Wir gratulieren und auf alle Fälle bis zur 6. Oldtimerrallye der scuderia lindau im Juli 2001.

!!! Ergebnisse der Oldtimerralley 2000 scuderia lindau !!!
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4. Oldtimerrallye der scuderia lindau 1999

Am 10. Juli war es wieder so weit, 29 Teilnehmer, darunter ein Motorradfahrer, starteten bei gutem Wetter zu unserer 4. Lindauer Oldtimerrallye. Start und Zielort war dieses Jahr beim Brauereigasthof Steig. Pünktlich um 10 Uhr ging mit Roadbook und Stoppuhr bewaffnet der erste Teilnehmer auf die 170 km lange Strecke, die mit 4 Zeitstrecken und einigen Durchfahrtskontrollen gespickt war. Bei Sauters wartete die erste Zeitprüfung auf die Teilnehmer, über Sulzberg ging's weiter Richtung Oberstaufen. Die alte Bergrennstrecke nach Steibis war die nächste Zeitprüfung und so mancher Oldi ließ es ganz schön fliegen. Zur Mittagspause trafen sich die Teilnehmer in Thalkirchdorf, wo sie unserer Kartjugend bei einem Lauf zum Allgäu Pokal zusehen konnten. Frisch gestärkt ging's weiter, die Strecke führte über Nebenstraßen Richtung Isny, Wangen zurück über's Lindauer Hinterland vorbei am Schleinsee über Gattnau nach Sauters, wo die erste Zeitprüfung in umgekehrter Richtung nochmals durchfahren werden mußte. Die letzte Zeitkontrolle bei Streidelsfingen führte dann ins Ziel auf der Steig. Bis zur letzten Zeitkontrolle war es spannend. Kaum zu glauben, aber die Profis kamen bis auf die Zehntelsekunde an die Sollzeiten heran. Gesamtsieger mit seinem BMW 3200L V8 wurde Dr. Wolfram Gasteiger mit Sohn Philipp als Beifahrer.

Ernst Laufer

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